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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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r8 Geschichte der Krcuzzügc. Buch.II.Kap.il.

I. «ir. Haber ermuntert worden/ sich demselben nicht zu ergeben»Darum fand Gottfried die hartnäckigste Gegenwehr. Alsnun dem Herzog verrathen wurde/ daß Raimund's Neidund Eifersucht auch vor Arsuf ihm entgegen gewirkt habe/ daentbrannte des Helden Grimm aufs heftigste. Gottfried for-derte seine Ritter ruf, mit ihm den Frevel zu rächen / undalle von gleichem Zorn wie ihr Herzog ergriffen/ zogen aus/um an Raimund/ welcher mit den andern Fürsten zwischenCäsarca und Chaifch sich vereinigt hatte/ den uubrüderlicdcnSinn zu strafen. So zog mit erhobenen Panncrn GottfriedsHeer in das Lager der Fürsten/ um sogleich wider Raimundden Kampf zu beginnen. Schon stand auch Raimund mitseinen Waffengcfährten in Schlachtordnung. Nur des Gra-fen Roberts von Flandern und einiger andrer Fürsten ernstesZureden versöhnte die Streitenden und verhinderte den bluti-gen Kampf zwischen denen/ welche vor wenigen Tagen sorühmlich für den Heiland und sein Hciligthum gestrittenhatten ^).

Die von Arsuf abcr/ als sie die Versöhnung Gottfriedsund Raimunds vernahmen/ boten dem Herzog Frieden undVertrag an. Sie gelobten einen jährlichen Zins und ga-ben Geißel; auch sie erhielten von Gottfried den Ritter Ger-hard von Avcsnes als Bürgen für ihre Sicherheit.

Noch im Lager bey Cäsarea thaten der Graf von Flan-dern/ der Herzog von der Normandie/ Graf Raimund/Graf Eustach von Boulogiw/ Gottfrieds Bruder/ und diemeisten andern Fürsten dem Herzog ihren Entschluß kund/ dieRückkehr in ihreHeimalh nicht länger zu verschieben/ da ihr

4) Lqueiis. VI. L2. suf und Caesarea sich eine Nachricht

wo allein von den Vorfälle» den Ar- sinder.