ir Geschichte der Kreuzzüge. Buch II. Kap. I.
I- Mr. näherten, den Streit. Mit einem gewaltigen Pfeilregenempfingen sie Roberts von der Normandie Heerhanfen; derSchall ihrer Pauken, das Schmettern ihrer Trompeten, undder noch fürchterlichere Ton der eisernen Peitschen, mit welchensie selbst die Panzer und Schilde der Feinde zerschlugen unddie Köpfe der Pferde verwundeten ^°), hätten jedes andreHeer zur Flucht gebracht. Aber Robert der Normann drangunwiderstehlich in dien feindliche Schaar ein und erschlug vorden Füßen des Vczirs den Mann, welcher des.ChalifenStandarte, einen langen ganz mit Silber beschlagenen undmit goldenem Kopfe an der Spitze gezierten Speer, demHeere vortrug, obwohl diese Standarte von den Tapferstendes Heers in dichtem Haufen beschirmt wurde ^'). Baldwar das Treffen allgemein, vom Morgen bis zum Abendwurde gestritten; in der Stunde aber, in welcher der Erlö-ser ans Kreuz stieg ^), nahm die vordere Schlachtordnungdes saracenischen Heers vor dem kleinen Haufen der Wattbrüderdie Flucht. Die Hintere Schlachtordnung ungewiß, ob'die erste-re fliehe oder die fliehendenChristen verfolge, stand noch im Kam-pfe/bis von der Flucht derselben überzeugt, auch sie in Unord-
zo) ?l'2ein1sermrk: Hnanäani §en-rein, qnain ^Vetliiopes vocadant,hrios in. loco siLtncrnnt et imrnn-
LNi?eriora tntanles, saZinis utedan-rur et Zstacliis. valäiic. x. 127.Albert von Aix. (VI. 46.) scytl)in;u: et t^'nuranislriä into-
Nantes, nt tam korridili sonitnec^nos et viros ^eiterrilos a Igellvet- locjs cam^esriidus adsterrcrent.irAde^ant etiaLr iiüem. ,4.7:01)4!:,
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