Herzog Gottfried.
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Hinter dem Vachs Sorck, welcher die Pilger von den 2-^"-Un.gläubigcn trennte, blieb der Patriarch mit den ihn beglei-tenden lateinischen und griechischen Geistlichen zurück. DasHeer aber kam jcnseit des Baches durch ein liebliches Thalan die Meeresküste, wo es zur Schlacht geordnet ward. DerHerzog Gottfried theilte alleKämpfer in fünf Hcerhaufen^).
Mit dem ersten Hcerhanfcn von zwey Tausend Rittern unddrei) Tausenden zu Fuß wandte er selbst sich links gegen As-kalon und besetzte bas Thor ^), damit aus der Stadt denUngläubigen keine Hülfe nachgeschickt werden könne; undRaimund, welcher in seinem Hcerhaufen noch die heiligeLanze führte ^), zog in die Garten von Askalon am Meer,um aus diesem Hinterhalte entweder dem Pilgerheere, wenncs nöthig scy, Hülfe zu bringen oder die fliehenden Ungläu-bigen zu ereilen- Der Herzog von der Normandie aber, derGraf von Flandern und Tankrcd mit Eustach, Olivicr vonJussy, Gerhard von Kercsi und Reinhard von Toul führtendie drei) andern Hcerhaufen zum Kampfe. Die leichtbewaff-neten Mohren im saracenischen Heere, welche niedcrknieend,fest ihren Platz behauptend und mit Schildern den Oberkör-per schützend Pfeile schossen, begonnen, als die Christen sich
sisterrtes, a LIrristianis xosr vreto-riam rcxcriri xosscnt. L ic>. Ly.VI. 45.
27 ) iLoscencNt itayno Uox ingnanäam vaUl.ru simciosam cr s^a-
aoies orciinavit. Ixso snam oonsri-rnic xrimain: Lomes diormannns
secnnciam: Lomes S. Legiärl lerci-am: Lomes I^Iantlreiisis ynartam.
üe Delrcrr ynintam. Iloir, Pion.I>- 78.
2g) Von keinem Schriftsteller wirddie Ursach angegeben, warum gera-de Gottfried nicht in die Schlacht,zog, sondern diesen Posten übernahm.Vielleicht wurden die Posten durchdas Loos zugcthcilt.
No Lxrl. (der in dcö Grafen Ge-folge war) S. 181.