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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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Herzog Gottfried.

nung wich ^). Nun brach auch Gottfried hervor, den Um 2^,r.gläubigen blieb kein Weg zur Flucht als nach dem Meere; hieraber stellte sich Raimund ihnen entgegen, der eine große Zahlvon ihnen tödtcte und fast drey Tausend stürzten sich in dieWellen des Meers. Tankred und Eustach erstürmten indeßdas saraccnische Lager , und das ganze Lager mit uner-meßlichen Kostbarkeiten aller Art und einer großen Mengevon Vieh und von allerley Lebensmitteln wurde er-beutet.

Aber, wahrend das Sammeln der Beute die meisten-Wallbrüder beschäftigte, vereinigte sich ein zahlreicher Haufeder geflohenen Ungläubigen, und schon war dieser auf demWege, um den Christen den errungenen glorreichen Sieg zuentreißen, als Herzog Gottfried von den Hügeln, wohin ersich gewandt ^), herbeyeilte, die Pilger von der Beute ab-- rief und wiederum zum Kampfe führte. Die Saraccncn wi-derstanden dem christlichen Helden nicht und flohen in sol-cher Verwirrung und Angst, daß viele, welche nach Askalonflohen, im Thor im Gedränge erdrückt wurden andre,welche in den Zweigen von Bäumen oder im Gebüsch Zufluchtsuchten, wurden ohne Gegenwehr wie Wild von den Pfeilender Wallbrüder erlegt. Diese rühmten sich, ohne den Ver-

64) Nach der Erzählung des Pe-ter TudeboduS und Bäl-drich'S hat TankredS Einbruch indas arabische Lager die Flucht be-wirkt.

;6) Der Abt Guibert (p. s-p.)läßt sogar das Thor oon ASkaloncor den Flüchtlingen verschlossen wer-

VI. 4».

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den. »invir gnogrio norrrorntn-victornim xlnrimnni, grioei ooii-olziri-iui in Iiositit c-cbrcini IneL,.^ämiiaviriis itlo gilt xraeeiar^.soiurtoiii, rillt consxexil L.ilnloiit-cnm verlöre «erx» cinoern, Irigilt.vvs omues .i xroxrtre iirdis iiigics.8ii nnniäiir Liocri". Allein diest in»ichtS alS eine eigne AusschmückungGuibertS von der Nachricht, wel-che im Texte nach den andernSchriftstellern gegeben worden.