Herzog Gottfried. 7
tcte sich Raimund, nachdem er die Wallfahrt an den Jordanvollbracht, zur Heimkehr Auch Peter der Einsiedlerwurde eingeladen, noch an diesem Kampfe Anthcil zu neh-men; aber der Schlachten müde, zog er vor, in Jerusalemfür den abwesenden Patriarchen die fcycrlichen Umzüge zuordnen, in welchen die griechischen und lateinischen Geistli-chen für die kämpfenden Brüder den Beystand Gottes er-flehten ").
Robert von der Normandie, Raimund und ihre Waffen-gcsahrten, nachdem sie am heiligen Grabe mit entblößtenFüßen gebetet und das heilige Sacramcnt empfangen hatten,zogen aus gegen Askalon und trafen bey Jbclimden Herzog Gottfried und die übrigen Ritter. Der Bischofs
reut viciere, siveldttin vere esset....lernnt illi visternntgtie bellum.etOtto renuutinveruiit seviclissc oou-lis suis? Aitch scheint »ach der Er-zählung dieses Schriftstellers einezweytc Aufforderung Gottfrieds noth-wendig geworden zu scyn, welche derBischoff von Matern liberbrachte. Oc-»tL Praucor. p. -z. Alts gleicheWeise, und noch bestimmter erzählt«s vrlllricus p. IZS. der aus je-nem geschöpft hat. Nach der Erzäh-lung deS AbtS Guibert, welche dieWidersprüche vereinigt, gaben derGraf von Toulouse und der Herzogvon der Normandie die von PetrusTudeboduS erwähnte Erklärungdamals, alS Gottfried auSzog, u»,den Aufenthalt der Feinde auSzufor-schen. Wilhelm von Tyr berich-tet nicht- von einer Weigerung der
bcyden Fürsten, dem Ruf Gottfriedszu folgen.
lg) Ilst'iin. äe .ggil. a. ä. H.I.',) Scstlt Isr.ru 0 or. a. a. O. unddie andern Schriftsteller auher Al-st e r t v o n A ix.
rZ) llt per totem Otvikttteni pr,re-OuiittreNtr, guo in or-rstinnnr sum-
ristiam peroipercut er Ltl bellruuastversus Liotllonain cguit-rrcut.dl 0 I, 0 r l. Pl 0 i>. p. 77. Lougregr-ti sunt uostrl priucipes er olcrus
tis orLtionidttS et tlaohruinis nnse-riLorstient L Ooniiiro äeprecal>.rit-tur , ttt populiuu suum mocio libe-ral et cto. ti r i nr. äc,gg. p. 180.
16) ln oampestria pbilistilm .rel
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