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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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I. Cbr.

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Geschichte der Krcuzzüge. Buch II. Kap. !.

Ton 7) metallner Glocken die Gläubigen zur Gottesdienstli-chen Feyer.

Fünf Wochen waren nach Eroberung der heiligen Stadtunter diesen und manchen andern Anordnungen verflossen,als Tankrcd, welcher mit Eustach, des Herzogs Bruder,nach Neapvlis, dessen Einwohner die Abendländer selbst ge-rufen harten, und nach Ramla ausgezogen war, dem Her-zog und dem Patriarchen den Anzug eines furchtbaren Hee-res aus Aegypten, welchen er von gefangenen Saracenen er-fahren, melden ließ Nun blieben viele schon zur Heim-kehr gerüstete Pilger, um in dem gefährlichen Kampfe dieBrüder nicht zu verlassen, und Tankrcd und Eustach wurdeneilig zurückgerufcn. Die siegreiche Kraft des allerheiligstenKreuzes, welches die Pilger zu so manchem herrlichen Siegebegeisterte, verherrlichte sich zum ersten Mal in dieser Gefahr.

Der Herzog Gottfried in der heiligen Stadt und in derBurg Davids eine hinlängliche Anzahl Bewaffneter zurück-lassend, eilte mit seinem Bruder Eustach, dem Grafen von Flan-dern und Tankrcd durch das Gebirge über Caesarea und Ram-la, längs dem Meere gegen Askalon hin, um den Aufenthaltund die Absicht der Feinde auszuspahen. Der Graf Raimundaber und der Herzog von der Normandie blieben zurück undversprachen nachzufolgen, wenn sie erfahren hätten, daß ihreHülfe wirklich vonnöthen scy. Denn wegen mancherlei) Zwistesund Unzufriedenheit waren dieHeldcn zum Kampf nicht mehrso bereitwillig als zuvor. Bey Ramla vernahm der Herzog von

Oderanfseher des steil. Kreuzes, der äies in. lerinalem. .widert, ,4.c,.einem anderen Geistlichen die Bewah- VI. 40.rung übettrna. vrelscr a. a. O.

7) Hon iniinsccmoäi 5oni ent si- 8) Oe-ia rrsncor. exx. II,eins,zna vl-a vel anäu» rnnr ante I,oe x. ?L,