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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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Herzog Gottfried. z

cheir und das ganze christliche Volk gingen an einem Frcyta-ge, als dem Leidenstage unscrs Herrn, im feyerlichcn Zugean den Ort, welchen der Christ ihnen wies, und brachtenunter freudigem Lobgcsang das heilige Kreuz in die Kirchedes Grabes. Damit eines so köstlichen Schatzes gewartetwürde, crkohrcn sie einmüthig den Patriarchen Arnulf zumPfleger der heiligen Reliquien

Die innere Ordnung des Reichs, sowohl die kirchlicheals die weltliche, kam der Vollkommenheit immer naher.Dem Patriarchen wurden bald, nachdem seine Kirche mitdem allerheiligsten Kreuz geschmückt worden, zwanzig Stifts-Herren bcygesellt, damit diese mit ihm die Messe fcyertcii, dieGaben der Gläubigen unter die Armen vcrtheilten und derandern Pflichten warteten, welche jcnscit des Meeres dieRegel den Stiftsherrcn gebot. Durch reichliche Pfründensorgte Herzog Gottfried für ihren Unterhalt, und angemesseneWohnungen bey ihrer Kirche wurden ihnen zugeschieden.Auch rief in der heiligen Stadt der dort noch niemals gehörte

Pilgern gezeigt werden. S. 6ict-kcr. ste crnae LIciisli I.ih. I. e. 75.

Nach Raimunds von AgilesErzählung ch. igo. b. BongarS) preß-te der Patriarch Arnulf mir Gewaltden Christen in Jerusalem die Ent-deckung des Ortes ab, wo das Kreuzverborgen war, um seinem geringenAnsehen aufzuhclfen. Xacrns iragne^.rnnitms Imno zrolesrarem, ce>>icreg,irrere at> incolis civiraris, crhrOrrrx erat, grrain I-ereArini anteoapram IlierosaUmanr aeiorareoonsnevcranr. Anilins »egrircisircser jnrameruo ec aiüs sianis ke nc-«oirc xrodare volenritins, rancicmeoaerr srrnr .... kortli.cee cteckuxe-

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mnt. Uebcrhaupt sind dis Angabenvon dem heil. Kreuz sehr verschieden.Nach Albert wurde es in einemschlechten staubichtcn Winkel einesverlassenen Hauses (in tooo Irnmitiec zrcrtverrctento ckomcrs stescrcae) erstwährend der Belagerung vergraben.Nach andern war es schon seit langerZeit verborgen, ^vitlc. '0;-r. IX. 4 .welcher der Nachricht des iCnI-olrcr, Oarnor. c. IZ. gefolgt zusegn scheint.

Sg. Cchon früher war der Patriarch

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I. Chr.

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