X^III
Inhalt.
nach Syrien gemeldet wird, S. 644. Der König Fulco wird I, Cbr.von den Antiochicrn um Hülfe ersucht, dieser ist, um den Gra-fen Raimund aus dem umlagerten Darin zu befreycn, in dieGrafschaft Tripolis gekommen, 64;. Schimpfliche Fluchtdes Königs vor Zenki, 646. Bedrangniß in Darin oderMonsferrandus, 647. Der Fürst Raimund, obschon Antio-chien von den Griechen umlagert ist, und alle andern syrischenChristen, auch einige abendländische Pilger zichn dem Königezu Hülfe, 648 — 6;c>. Uebcrgabe von Monsferrandus undehrenvolle Behandlung des Königs, 6;o. 6;i. Rückkehrdes Königs nach Jerusalem; Unfälle, welche das Reich inseiner Abwesenheit trafen, 6;?. 6;z. Rückkehr des FürstenRaimund in die von den Griechen umlagerte Stadt Antiochien,
654. Bcrennung derselben, Fricdensunterhaudluugcn, 6;;.
Friede zwischen den Griechen und Antiochicrn, 6; 6. Win-terlager der Griechen in Cilicien, scheinbare Freundschaft zwi-schen dem Kaiser und dem AthabekZenki, 6)7. Unerwarteter Tbr.Einfall des griechischen Heers in das Land der ungerüstetenMuselmänner, 6;8. Verthcidigungsmaßregeln Zenki's, 659.
Wie der Sultan Masud zu Bagdad bewogen wird, den ver-sprochenen Beystand zu leisten, 660 — 66r. Geringer Fort-gang der Unternehmung des Kaisers der Griechen und Ursa-chen davon, 66r. Eroberung von Duzaa, Umlagerung vonHaleb, 66z. Abzug von Halcb, Einnahme von Atsarcb,Vefrcyung der muselmännischen Gefangenen durch den EmirSavar- 664. Einnahme von Kafartab und Umlagcrungvon Schaisar, 66;. Die Lateiner vereinigen sich mit denGriechen, Bestürmung der Stadt, 666. Flucht der Christen,Thatigkeit des Kaisers in der Belagerung, 667. Eroberungder Stadt, Trägheit der Lateiner in der Belagerung der Burg,auch der Kaiser ermüdet, 66g. Zenki sucht die Zwietrachtder Lateiner und Griechen zu mehren, erbietet sich zu einerSchlacht, 669. Es werden beunruhigende Nachrichten zu denBelagerten gebracht, 670. Friede mit dem Fürsten vyn-Schaisar, 671. Besorgnisse, welche die Unternehmung desKaisers bey den Muselmännern erweckt, 672. Zenki's Unter-