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Inhalt.
2-^kr. Flucht und Rettung durch Nadschmaddin Ejub, den VaterSalaheddin's, S. 62a. Der Chalife Mostarschcd verfolgtden fliehenden Zcnki, des lctztern Niederlage, Vergleich zwi-schen Masud und Scldschuk; ein neuer Thronbewerber erhebtsich, Togril, mit Unterstützung des Sultans Sangar, unduzz. besteigt den Thron, 621. Togrils Vertreibung durch Masudnz4. und Seldschuk, sei» Tod; Krieg des Chalife» Mostarschcdwider Zenki, 622. Empörung des Prinzen David wider den»36. Sultan Masud, Gefangenschaft und Tod des Chalifen Mo-starsched, seines Nachfolgers Raschcd Wortbrüchigkcit gegenden Sultan Masud und Flucht, 62z. Des Chalifen Ab-setzung und Ermordung, 624. Ende des Emir Dobais, ei-nige Züge aus seinem Leben624 — 6zo.
Dreyßigstes Kapitel.
Kämpfe der Miliz von Antiochien wider die Heiden, besondersden Emir Savar, 6z 1. 6z 2. Zcnki's Wiederkehr zum Streitewider die Christen, Versuch auf Damaskus, 6zz. Erobe-rung der christlichen Burgen Atsarcb und Sardanah, Verwü-^iig des Landes um Emessa, Kampf mit dem Grafen Rai-mund von Tripolis, Zcnki's Rückkehr nach Mosul, 6Z4.»3b. Streifzug des Emir Savar nach Laodirea, Ankunft des neuenFürsten Raimund zu Antiochien, 6z;. Wie Raimund denNachstellungen desHcrzogs Roger von Apulien entging, 6z6.Neuer Versuch der Fürstin Elise, des Fürstcuthums Antiochiensich zu bemächtigen, wie sie von dem Patriarchen Radulfhintcrgangcn wird, 6z6 -- 6zg. Des Fürsten RaimundCharakter, 6zg. 640.
Ein und dreyßigstes'Kapitel.
I. Cbr. Gefahren des Fürstenthums Antiochien, Rüstungen Zcnki's unddes Kaisers Johannes, damalige Verhältnisse der Abendländerin Syrien zu dem griechischen Reiche, 641. Des KaisersJohannes Absichten auf das Fürstcnthum Antiochien, Täu-schung seiner Hoffnungen durch die Berufung des FürstenRaimund, wie dieser des Kaisers Zorn erregt, 642. 64z.Furcht der Christen und Heiden, als der Anzug des Kaisers