XLIV
Inhalt.
3 -Eftr. nehmungen nach dem Abzüge der Christen von Schaisar, S.67z. 674. Wie der Kaiser Johannes von den lateinischenFürsten mit Schlauheit und List aus Antiochien entfernt wird,67; — 679. Besorgnisse der Lateiner, daß der Kaiser solchenBetrug nicht ungeahndet lassen möge, der Kaiser wird versöhntund kehrt nach Constantinopel zurück, 679. 6go.
Zwey und drcyßigstes Kapitel.
2. ^ Krcuzzng des Grafen Dietrich von'Elsaß, 6gi. Belagerungemcr Höhle jcnseit des Jordans, Streiferey der Türken in daschristliche Land, Verwüstung von Tekoa, 682. Niederlageder Templer unter ihrem Meister Robert von Craon« 68 z.
»z§. Eroberung der Höhle und Rückkehr des Grafen Dietrich, 684.Wicdcreroberung von Paneas mit Hülfe der Damastener,684 — 689. Anordnung der Kirche von Paneas, 690.
Drei) und drcyßigstes Kapitel.
Streit in der syrischen Kirche, Tod des Patriarchen Bernhardvon Antiochien im I. uz; oder nz6., 691. HierarchischePlane seines Nachfolgers, des Patriarchen Radulf, welcherden antiochischcn Stuhl dem römischen gleich zu stellen sucht,692. Der Charakter Nadukfs, 69z. Unregelmäßigkeit sei«ner Wahl, er nimmt ein Pallium von dem Altar des heil.Petrus zu Antiochien, 694. Das Schisma in der römischen2. Ehr. Kirche begünstigt seine Unternehmungen; der Patriarch vonJerusalem strebt gleichfalls nach Unabhängigkeit vom römi-sehen Stuhle und verbietet dem Erzbischof Fulcher von Tyrus,sein Pallium von Rom zu holen, 69;. Strafschrciben desPapstes Jnnoccnz des Andern an den Patriarchen von Jeru-salem, 696.697. Unterwerfung des Patriarchen, erneuer-ter Streit um das lyrische Erzbisthum zwischen den Patriar-chen von Jerusalem und Antiochien, 697. 698. Streit desPatriarchen von Antiochien mit den beyden Stiftsherren Lam,bcrt und Arnulf, 699. 700. Der Patriarch Radulf wird zurReise nach Nom gezwungen, wie er des Herzogs Roger vonApulien Freundschaft gewinnt, 701. Selbst der Papst In-nocenz der Andre wird ihm gewogen, 702. Verfolgung des