XXXII
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I. Chc.
IIIK.
Inhalt.
antiochische Miliz nöthigt sie zum Rückzug. Aber die Bür-ger von Haleb rufen in einer Hungersuolh den Fürsten Kirrchan Ebn Kiradscha von Emesia, dieser kömmt, doch bleibtdie Stadt in Abhängigkeit von den Franken, S. 42 z. Ilerbermuth der ankiochischen Ritter gegen das ihnen verbündeteHaleb. Die Einwohner rufen den Aihabck Togthekin zuDamascus zu Hülfe, JoScclin schlagt ihn, dann wenden siesich vergeblich an Aksonkor; Joscelin belagert die Burg Ezaz,424. Die leibeigenen Soldaten, welche sich der Gewalt inHaleb bemächtigt, rufen den Ilgazi, verschmähen ihn wie ermit wenigen Truppen kömmt, rufen ihn aber hernach zurück.Dieser stellt die Ordnung her. Ezaz fällt in die Gewalt derChristen. Waffenstillstand zwischen den Muselmännern vonHaleb und den Christen, 42;. Ilgazi verläßt Haleb, undbeschließt mit Togthekin, alle muselmännische Fürsten zumKampf wider die Christen aufzufordern. Mit einem großenHeere fällt er in das antiochische Land. Roger hört auf kei-nen Rath, und geht ihm mit geringerer Macht entgegen,426. Er beichtet vor der Schlacht dem Patriarchen Bern-hard seine Sünden, der ihn in banger Ahnung verläßt. DieChristen verschanzen sich am Blutackcr, 427. Die Turkoma-ncn zwingen den Ilgazi zur Schlacht, 428. Waffcnthat derChristen bey Atsarcb, 429. Der Christen Vertrauen sinkt,das Heer beichtet, 4;o- Die ankiochischen Ritter und ihrFürst fühlen, daß sie durch ihre Sünden Verderben sich zuge-zogen, 4Zi. Roger empfängt reuig Ablaß und Abendmahlvon dem Erzbischof von Apamea, 4Z2. Die Christen um-ringt, 4ZZ. 4Z4. Der Kadi Abulfadhl Ebn Alchaschschabentflammt die Turkomanen zum Streite für Allah und denPropheten, 4z;. Niederlage der Christen auf dem Blut-ackcr bey Belath, 4z6. Der Fürst Roger und der Erzbi-schof von Apamea fallen, das Heer, außer denen, welcheAnfangs geflohen, wird theils erschlagen, theils gefangen,4Z/. Aus Wiedcrvergeltung läßt Ilgazi die meisten Christen-sklaven tobten, 4z8. Ilgazi bcnuht seinen Sieg wenig,4Z9. Seine Truppen zerstreuen sich nach der Plünderung,