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Inhalt.
die Stadt Antiochien Wied durch den Patriarchen Bernhard 2^k>r.vcrtheidigt, S. 440. Christen und Türken hmtergehen sichvor Artasia wechselsweiss mit List. Der König Balduin undGraf Pontius von Tripolis kommen den Christen zu Hülfe,
441. Die Türken überfallen die abendländischen Pilger indem Hafen von St. Simeon, verlassen aber, Jlgazi undTogthekin vereinigt, als sie hören, daß Balduin in Antiochienangckommen, auch eine Schar ihres Heeres am Negrvnsrberge geschlagen, Artasia, und belagern die Burg von Atsarrcb, 44a. Feiger Weise übergibt sich die Burg, und ebenso die Burg Sardanah, 44Z. Plündernde Turkomanenüberfallen die abziehende Vesatzung.von Sardanah, trotz desVergleiches, erschlagen den größten Thcil derselben. Der Körnig Balduin kann die Heiden auf ihrer Flucht nicht erreichen,
444. Dem Könige wird das Fürstcnthum Antiochien über-tragen, bis Dvcmund, der rechtmäßige Erbe, nach Syrienkommt. Weitere Verfügungen, 44;. Balduin zieht denTurkomanen entgegen, 446. Schlacht bey Hab, 447. Diefast verlorne Schlacht wird dadurch, daß der ErzbischofEbremar von Cäfarca das heilige Kreuz zeigt, behauptet,
448. Balduin kehrt nach Antiochien zurück. Bcyde Parrteyen eignen sich den Sieg zu, 449. Balduin benutzt seineVorthcile, 4;c>. Erobert das Schloß Alarm, bricht Kafarruma.mit Sturm, erbauet das Schloß Kafartab wieder, nimmtdie Städte Sarmin und Maarrah Mcsrin durch Verrath,belagert aber Sardanah vergebens. Joscclins Niederlage.
Erst gegen das Ende des Jahrs kömmt Balduin nach Jen»salem zurück, und empfängt am Weihnachtsfest zu Bethlehemdie Krone, 4z 1. Das muselmännische Heer zerstreut sichnach seinem vermeintlichen Siege; feyert zuvor aber im Largcr bey Haleb seinen Sieg. Die gefangenen Christen werrden mißhandelt. Der Athabek Togthekin ermordet den tapfer»
Robert Fulcoy, 4;-. 4zg. Nur den Rittern und denreichsten Herren wird das Leben gelassen. Der Kadi vonDamaskus benimmt sich großartig gegen einen gefangenentapfer» christlichen Ritter. Ein Zufall rettet manche Gefanrn. Land. ***