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Inhalt.
Joscclin seine Stimme für seinen Feind gibt. Balduin ll. eim hohen Alter, von dem kranken Patriarchen Arnulf in derKirche des heil. Grabes gesalbt. Er beruft die Barone desReichs zusammen, seine Verordnungen, dem Joscclin wirddie Grafschaft Edcssa zu Theil. Einige Barone haben denGrafen Eustach von Boulogne schon vermögt bis nach Apulienzu kommen, wo er indessen, nachdem er die Wahl Balduinsvernommen, gleich wieder umkchrt, S. 41z. Charakterdes Königs Balduin, verglichen mit dem seines Vorfahren,416. JoScclin von Tiberias und Gottfried von Duris nebstseinem Bruder Wilhelm, brechen am Osterfeste auf, um dieHecrden eines arabischen Stammes nahe bcy Damascus zuüberfallen, werden geschlagen, Balduin will sie rächen, seineRitter nöthigen ihn, sich zurückzuziehn, die Araber bietenFrieden an, 417. Noch von Balduins Charakter, 418.Sein Muthwille, wie er scheinbar seinen Bart verpfändet,um von seinem Schwiegervater die Bezahlung seiner Schuldenzu erhalten, 419. Der Patriarch Arnulf stirbt, Garmundsein Nachfolger, 420.
Zwei) und zwanzigstes Kapitel.
Große Lasten der Negierung, welche auf Balduin ruhen. DieStadt Haleb in Abhängigkeit von dem Fürsten Roger vonAntiochien. Jaruktasch, seht sich in Besitz der Stadt; diegroße Burg behaupten die leibeigenen Soldaten im Namender Töchter Rodvans, 411. Jaruktasch sucht Rogers Hülfe,wird aber auf das Geheiß der Töchter Rodvans verjagt. Abul-maali Ebn Almolachchi, sein Nachfolger und Erzieher desjungen Sultanschah, des Sohns von Rodvan, hält sich ebenso wenig. Jlgazi von Maredin verdrängt ihn mit einemHeer von Turkomanen, und folgt ihm in seinem Amt. Ver-läßt aber Haleb, weil die leibeigenen Soldaten il)M nicht gün-stig sind, indessen bleibt sein Sohn Timurtasch als Statthal-ter zurück, 421. Abulmaali befreist sich, ruft die Christenzu Hülfe, aber Jlgazi entsetzt die belagerte Burg Balcs. Ak-lonkor und der Athabck Togthckin erscheinen vor Haleb, die
!- Clik.lliZ.