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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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Inhalt.

wird, S. zy;. Dankfcft der Christen, Lulus Ermordung,396. Neue Vermählung des Königs Balduin mit Adelaide,der Wittwe des Herzogs Roger von Sicilien, nach Vcrsto-stung seiner zweiten Gemahlin, die Ankunft der Adelaide mitvielen Schätzen, glänzende Vermählung, 996- 400. Trau-riges Schicksal der Pilger, welche im I. mz. in ihre Hei-mach zurückkehren; sonst Ruhe des Reichs Jerusalem, 401.Joppe von den Saracenen belagert im I. m;, 402. Neue

S- Tkr. Burgen, welche der König erbaut, sein Zug an den Berg' Sinai, Rückkehr über Askalon mit vieler Beute, 40z.Waffenstillstand mit Afdal, Bevölkerung von Jerusalem, 404.Innerer Streit der Pilgerfürstcn, Balduins und Joscelins,40;. Hinterlist, mit welcher Balduin sich der Person desGrafen Joscelin bemächtigt, 406. Krankheit des KönigsBalduin zu Ptolcmais, von dem Patriarchen Arnulf benutzt,um den König zur Scheidung von Adelaide zu nöthigcn, 407.

S-Ct,r. 408. Balduins Abenteuer nach Aegypten, EinnahmederStadt Farama, 409. Der König erkrankt zu Farama, 410.Stirbt auf dem Rückwege zu Elarisch, nachdem er seine»Bruder Eustach und den Grafen Balduin von Edcffafür die würdigsten erklärt, nach ihm zu regieren; Vcgräbnistseiner Eingeweide in der Salzwüste Balduins, 411. Ankunftdes königlichen Leichnams zu Jerusalem am Palmsonntage,Trauer der Christen und Unchristen über Balduins Tod, seinBegräbniß am Calvaricnberge in der Kirche des heil. Grabes,ns. 412. Krankheit und Tod des Patriarchen Arnulf, 41z.

III. König Balduin II.

Ein und zwanzigstes Kapitel.

2. Cür. Die Prälaten und Barone des Reichs Jerusalem wählen am"'b- Tage des Leichenbegängnisses König Balduin I., den GrafenBalduin von Edcffa. Einige Barone stimmen für den Gra-fen Eustach von Boulogne, Gottfrieds und Balduins Bruder;andere aber, besonders der Graf Joscelin von Edessa, drin-gen auf die Wahl des Grafen Balduin, 414. Weßhalb