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Vorrede.
und Klarheit zu bringen. Das Vergnügen, welches mirdie Auffindung und Bestätigung neuer Resultate in derAusarbeitung dieses zweytcn Theils täglich gewährte, ver-danke ich daher fast allein der Freundschaft des HerrnSilvestre de Sacy, und wenn meinem Werke Ver-dienstlichkeit zugcstanden werden kann, so gebührt davonein großer Antheil diesem allgemein verehrten und umdie morgenländische Litteratur hoch verdienten Gelehrten.
Kemaleddin kann schon für die Periode, welchedieser zweyte Theil umfaßt, als gleichzeitiger Schriftstellerangesehen werden. Wie weit seine Chronik reicht, kannich nicht bestimmen, weil ich die Handschrift derselben,welche während meiner Anwesenheit zu Paris in denHänden des Buchbinders war, nicht einsehen konnte.Der mir von Herrn Silvestre de Sacy mitgetheilteAuszug geht bis zum Tode Nureddin's im I. d. H. ,69.,die Auszüge des Pater Berthereau reichen bis zum Jahre640. Der Kadi von Haleb, Abulganem MohammedHebat Allah Ebn Abu Dscherradah, welcher im I. Chr.1124. nach Maredin reiste, um den Emir Ilgazi umHülfe für seine durch den König Balduin II. bedrängteVaterstadt zu bitten, war, wie Kemaleddin selbst berich-tet, sein Urgroßvater (Gesch. der Kreuzzüge, Th. II.S. ; 20.). Sein Großvater hieß AbulfadhlHebath Allah,dessen Briefwechsel von Haleb aus mit seinem Vater, demKadi Abulganem, während dessen Reise nach Maredinund Mosul von uirserm Geschichtschreiber erwähnt wird;