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Vorrede.
morgenländischen Jahrbücher, welche die kaiserliche Bi-bliothek zu Paris besitzt, für die Geschichte der Kreuzzügebenutzen zu können. Ihren Werth und ihre Wichtigkeitfür meinen Zweck konnte ich nach den sorgfältigen und'ge-nauen Nachrichten des Herrn Silvestre de Sacyüber die aus jenen Handschriften gemachten Auszüge desPater Berthereau ermessen. (lXorioe des iVlnirusoriisInissSS pur Dom Lertkerenu, reliZieux bsnö-dierin de In oongrsAnrion 8r. IVlnur, im iVlnZnsinene^eloxedik^ue vom I. 1799.; vgl. BiornsiahlsBriefe', Th. I. Br. 2).
Erst im Frühling ign. wurde es mir möglich, dielängst beabsichtigte Reise nach Paris zu unternehmen; undauch damals gestatteten die Geschäfte und Verhältnissemeines Amtes mir nur einen Aufenthalt von drey Wochenunter den herrlichen Schätzen der kaiserlichen Bibliothek.Gleichwohl setzten die zuvorkommende Gefälligkeit desHerrn Lang lös, des verdienstvollen und berühmtenOberaufseherö über die morgenländischen Handschriften derkaiserlichen Bibliothek, und seine gütige und freundlicheBereitwilligkeit, meine Arbeit zu befördern und erleichtern,mich in den Stand, während dieses kurzen Aufenthaltsin der geräuschvollen Hauptstadt eine nicht unwichtige Aus-beute für meinen Zweck zu gewinnen. Auch den HerrenChezy und Hase, Custoden der kaiserlichen Bibliothek,fühle ich mich zu inniger Dankbarkeit für ihre freundschaft-liche Beförderung meiner Nachforschungen verpflichtet.