Vorrede.
I?ancherlcy Umstände haben die Erscheinung dieseszweyten Bandes länger verzögert, als ich zur Zeit derHerausgabe des ersten voraussehn konnte. Der Wunsch,die Fortsetzung meines Werks in der Vollkommenheit,welche mir zu erreichen für jetzt möglich ist, den Lesernvorzulegen, war unter den Beweggründen, welche michnöthigten, dem in der Vorrede zum ersten Bande gegebe-nen Versprechen untreu zu werden, der stärkste. Es warmir nicht verborgen, wie unvollständig, lückenhaft undeinseitig eine Darstellung von den Hcldcnkämpfen derKreuzritter wider die Türken und Araber bleibt, welchenur aus den christlichen Erzählungen und den wenigengedruckten arabischen und syrischen Jahrbüchern desElmacin, Abulfaradsch oder Bar Hebraeus, und Abul-feda geschöpft wird. Seit langer Zeit wünschte ich dahernichts sehnlicher, als die handschriftlichen reichhaltigem