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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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Z2 Ucber die Geschäfte der Reich sbeamten

mußte er diesem das Homagium leiste», welches jedochnur für die Geschäfte seines Amtes wirksam war").

4. Das Amt des Ob er ka m m e r h e rru war dasunbedeutendste, indem er nur bey Huldigungsleistungcn,am Krönungstage und an andern fcyerlichcn Tagen Ge-schäfte hatte. Bey Huldigungen sagte er dem Schwören-den die Eidesformel vor, und erhielt dafür bas Gewand,mit welchem dieser vor dem Könige oder dessen Stellver-treter erschienen war ^). An den Tagen, an welchender König öffentlich die Krone trug, begab er sich inder Frühe in die Königliche Herberge, nnd legte das Ge-wand in Ordnung, mit welchem der König sich beklei-dete. Bey der Prozession in den Münster am Krönungs-tage zog er mit den übrigen Hofbcdienten (Okkici-iuz)vor dem Scncfchall, das Reichsfchwert tragend, welcheser auch im Münster so lange hielt, bis der König selbstes nahm. Dann übergab er dem Könige die übrigenDinge, welche er aus den Händen der andern Bedientennahm. Nach der Krönung begab er sich in das Haus,in welchem der König speiste, um das Waschwasser znbesorgen, welches er vor und nach der Mahlzeit, sobald

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^ui esc en son loue sc doic avoirrouces Iss dspouills« ec cokes Nsveaus c^ui 5 ouc I'oiuaAs au Iw)'.Dasselbe Recht Patte auch iu Frank-reich der Grosikainmcrherr b:Zzmn Jahre 1272, in welchemKönig Philipp der Kühne für dieAblieferung der Kleider einen Bep-lrag an Geld einführle. E. D u-frcsne 01o5z. v, 6a»:kel!auus.