d e s K ö Nigre r chs I e r u sa l em. zr
rens hatte der Marschall für die Herberge des Königs so-wohl als des Heeres zu sorgen. Viertens lag ihm dieTheilung der Beute ob. Den Theil des Königs lieferte erdem Seneschall aus. Alles trächtige Vieh aber, welchesunter der Beute gesunden wurde und alle Rosse, welchedem Kömg von Rittern, die in seinem Eolde gewesen, zu-rückgegeben wurden, ausgenommen diejenigen, welche vonden Rittern aus des Königs Hause zurückgclicfert wurden,gehörten dem Marschall ^). Fünftens war er in Ab-wesenheit des Connctabcls Richter in allen Streitigkeitender Kriegsleute '^). Sechstens an allen feyerlichenDa-gen mußte er des Königs Pferd am Zügel führen, wennder Comrctabcl zu Fuße dem Könige die Fahne vortrug.Wenn er in der Thür der Kirche dem Csnnetabcl desKönigs Pferd übergeben, dann nahm er die Rcichsfah-ne, bestieg, wenn der König zu Pferde war, des Con-netabcls Roß und trug die Fahne vor. Wenn der Kö-nig vom Pferde gestiegen, so stieg auch er ab, und trugdie Fahne vor den Speisesaal, wohin ihn der Conneta-bcl bcschied. Nach aufgehobener Tafel trug er wiederdie Fahne vor bis zu dem Zimmer, in welchem der Kö-nig sein königliches Gewand ablegte, und zog dann vordem Connerabel her bis zu dessen Wohnung. Weil erin so vielen Dingen dem Connctabcl untergeordnet, so
IVIvi-. <Ic>ir tiiice!s Har-ris soll ttov baillsr 2» üenvLviüs,ec <Ioir svoir iv IVI. cvucsstes Iiesces grosses «ui s e-ronr venuur Uou ^ 2 in §,er cloic avoir cous legLlcevsus renUus u i »e-
ronl ä cosrcer <Iou Ito/8»u! cesus <!s Leu lloscel.
") (^us>nc I« tlonnscsdlv n'vLi:^irFseur, 1v itt. ^sur ec <tc>ic jiien-l!ie cenoisssucv (Iss ^uarslessonr sntre Uv Zu^ire.