des K 5 irigreichs Ierusalem. zz
der Sencfchall es ihm hieß, dem Könige überreichte. Erschenkte während der Tafel dem Könige den Wein, unddas Gefäß, worin er ihn dargebracht, gehörte ihm. Ertrank daraus an diesem Tage, an welchem er nach aufge-hobener königlichen Tafel mit den übrigen Hofbedienten aßund trank ^). An allen feyerlichen Tagen aber mußte erwährend der königlichen Tafel dies Gefäß vor sich haltenund darin dem Könige Getränk darreichen.
) ^vsnr er ssirss (dem Mit-tagsmahl?) >1 cloic servir Io tto/tis SS coups St siiisnt Is tio)' SU-IS msngie, II lloic sler s ssvsc)iss Sucres Ollisisus maogier sc IsLousie clsljuoi il surs serri Isiioi iloil esres «aus er eioit boirsle jour elseteo» et tenir Is 6svsollui s csbls ÄS siusles ksslss 30-ousls er AILNS Lolemnilös leiloir i! enciii faire. Es scheint,als verstehe der Herr vo» Jbclinunter der Loujis das Gefäß, inwelchem der Grofikammerberr demKönige das Wasser zum Waschen
überreicht. Doch damit scheint:das folgende nicht übcreinziisii»,-men, und da unter den Vorrech-te» des Kammerherrn von Pvitoir(b. Dufresne v. Osmbellsuus)angeführt wird, daß il»n gehöreIs ksnsj) ou cousisis ou surr»vsissel, s cjuoi eile (sc. NsstsmsIs Lomcssse cis i'oirou ^usoäeile rienUiL ^remisismeor s Col-liers) bo^vrs, so vermuthe ich,daß entweder der Tert fehlerhaftscy, oder daß der Schriftsteller sichnicht richtig und bestimmt ansge-»druckt habe.
I. Band.