des Königreichs Jerusalem. 25
niglichen Einkünfte innerhalb und außerhalb des Landesübertragen. Dafür hatte er von ihrem Ertrag einen ge-wissen Antheil zu beziehen H. Viertens: über alle kö-nigliche Schlösser und Besten führte der Seneschall dieAufsicht, fo daß die Hauptlcute derselben seinem Befehlegehorchen mußten, wenn dieser nicht einem Befehl des Kö-nigs oder dessen, der an seiner Statt war, widersprach.Cr konnte die Ritter, welche die Schlösser und Vesten ver-theidigtcn, entlassen und versetzen nach eignem Dünken,wenn ihn nicht ein besondrer Befehl des Königs band.Nur die Hauptleute oder Castellane (Lbastelains) konnteer nicht setzen. Fünftens: sobald kein König oderReichsverweser im Lande war, (der König mochte.mit To-de abgegangen oder auf einem Kricgszuge begriffen scyn,ohne einen Reichsverwescr zu bestellen) so konnte und muß-te der Seneschall kraft seines Amtes in seine Stelle treten.Doch durfte er sich die Anführung des Heeres 2) nicht an-maßen, und auch seine Richtergcwalt war in einem solchenFalle beschrankt; denn er durfte keine Sache erledigen,
*) Von den verpachteten Gü-tern erhielt er einen gewissen An-theil : (^uanc Io Kov ou celui cjullendra son leuc vodia cjus lesrenres soisnc apauress» il Issdoir coniauder er ie Lsuesclial.Iss dorr tairs crior er inultipleersu rnaus ^us il pona er c^uauccs vendra au llvrer, se lui oucslui fjui leneira son leuc vveaur«nreudro c^ue rl seit läir par de-vanr Itti, il ^ doir esrrs» er so11 uo vvaut esrrs ou ne veaur en-rendre 1e Kenssoks! en peur tarre1s ineans ^ue il saura ec eucorsoic c^uo la clross se lace ^ar de-
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