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welche den Leib, die Ehre und bas Leben der Mannen, dieNitter sind, (clesliomos lioesclicvslisrs) betraf. Sechs-tens: wenn der Seneschall mit dem Könige oder demRcichsverwcftr auf einem Hccrznge war, so hatte er denTheil der gemachten Beute, welcher dem Könige oder dem-jenigen, welcher an dessen Statt war, zuficl, einzunch-mcn, ferner den Sold denjenigen, welche im Dienste desKönigs waren, anszuzahlcn, und es gebürte ihm, ent-weder selbst Befehlshaber eines Theils des Heers zu ftyn,oder doch in dcrjcn'gen Ordnung zu ftyn, welche der Kö-nig oder derjenige, welchen dieser an seiner Statt bestellt,selbst anfnhrte?). Siebentens: an feierlichen Tagen,wie an dem Krönungstage, an den vier hohen Festen, oderüberhaupt an Tagen, an welchen der König öffentlich dieKrone trug, hatte der Seneschall die Tafel des Königszu besorgen. Er hatte nicht nur die Gerichte anzuorduen,sondern auch diejenigen zu bestellen, welche den König be-dienen sollten. Er befahl dem Oberkammerhcrrn, basWaschwasser zu bringen, wenn der König sich zur Tafelsetzte, setzte mit eignen Händen dem Könige die Schüsselvor und ließ die Tische wegnehmen, wenn der König sichvon der Tafel erhob. An solchen feyerlichen Tagen trugder Seneschall das Zepter dem Könige vor, zuerst von des-sen Gemache, wo er sich angeklcidet, in die Kirche, so lan-
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