Ucbcr die ^»sissa äs gerusslsm. 2Z
6onstsblis, st xuis kn II läo)- äes äeus Ilo^aumss xre-mlersment äou Obvprs et zmls äs Luris, et ss äsnsbisn et sagsment ^ouvorns jusguss ä sa mort et sotmsrms Iss ^sslsss et Iss läusggss äou Iko^sums gue„ul sutre. 6s tssmoißnsnt cesus c^ui Is vlrent et moutles svoit s„ memoire, wsi« bkessirs läsoul äs Iskorlses'-oit plus soutlll äe lul, si oue Is äit zircs mout1s eit lksoul ums c^ne il kn msu äe lui gus voislst gueentrs esus äeus et sutre äsus vsvsssours üsssnt escrire«t rennuvclsr Iss ässlses et äisoit le c^us il enten-äoit cjue il les rseoräeroit mous bien si s^ue xoi en äek-Isuärolt. IVlessire läsoul rssponäl ciue äs ce gue il sa-voit ne keroit il js „ul Lorjols son zrsrelll ne nul sageboms lsttre.
Daher ist Herr von Ibelin oft selbst zweifelhaft, obEtwas geschriebenes Gesetz, Satzung (üsslse) oder bloßGewohnheit sey, welches er sorgfältig bezeichnet durch denZusatz : xar l'^sslss ou Dssge wie Lb. 74 oder ^ssisekalte selon czue je als entenäu z. V. 6b. 199. Wie vielgenauer würden wir unterrichtet scyn über die Verhältnissedes heiligen Landes, wenn das Buch der Satzungen sicherhalten hätte, welchen Aufschluß über die Verhältnisse inFrankreich in dem zwölften und dreyzehnten Jahrhundertewürde cs uns geben?
Was in dem Buche des Herrn von Ibelin nützlichesenthalten, obgleich das Meiste später sich ausbildete odereingerichtet ward, ist gleich diesem ersten Bande ange-hängt, weil in der Folge ^r Geschichte cs häufig zur Er-klärung der Begebenheiten wird benutzt werden können.