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Lieber die ^tssisss äs äsrusalem.
(le vieil ZeiZnor äs Irsrucli) sehr sorgfältig nach den Ge-wohnheiten erkundigt, nach welchen zu seiner Zeit der ho-he Lchenhof des Reichs Jerusalem gesprochen, und auchselbst sehr sorgfältig nach den Gewohnheiten geforscht.Das Buch der Satzungen der Könige war seit dem Verlustdes heiligen Landes (vielleicht seit den Zeiten Seladins) nichtmehr vorhanden, und der Inhalt desselben hatte sich bloßin dem Andenken rechtserfahrncr Männer erhalten. DasBuch der Satzungen, welches um das Jahr 1250 Herrvon Jbelin zusammentrug, ist mehr eine Anweisung fürAnwalde (Hleiäolrs), nach den erhaltenen Satzungen undbestehenden Gewohnheiten die Proteste zu führen, als eineSammlung jener Gesetze und Gewohnheiten. Er selbst ur-thcilt sehr verständig also über sein Werk am Schluffe des-selben (Oll. LZ2.) ^vsnt hue la Lerre tu perclu, ou usoitäes tissises rnesus ijue I'on ne 5sit eres. Lar nous lesavons asses ^ourernent; et es c^ue nous en ssvons,nous le savons Hue par 0 ^ äire et par usaZe, et nouslenous p>our ^ssise ce cjue nous svons vetni nser coin^ssiss, äisant c^ue I'on entent c^ue teile est quelle Essi-ge cjue I'on ns seit se eile est ou non, rnais I'on le äits nette consciencs selon nostre entenäernenl. ^louten jieuvent naoaus liuser et ouvrer seurenient au llo^au-rne äs Jerusalem ains ^ue la 1'errs 5u perclu la oü les^ssises estoient si corn je äevise au krolvAue äe cestlivre, et ä la 1'erre peräue tont ku pierclu. Lt voirs estc^ueles Lnciens nous laisserentslkeL cle lorScience; le ILo^^imer^ äou <^ue nous trovons au Livre äou conc^uest guslekbo^ rLimer^ ku raciiete äe ls ä?rison äe Oarnss gui estoitnn poure Valet et Lentilllomo et piuis ot il tous les 05-chces äou ILo^aurne, cls la Ltialnberlsine jus^ues a la