ZZ4 Geschichte der Kreuzzüge. BuchI. Kap. Xlll.
Wenn aber, nachdem die Investitur eines Lehens ei-nem Manne durch den Hof unbedingt zugefprochen, unddurch den Lehcnshcrrn wirklich übergeben war, ein nähererErbe sich meldete, so hatte dieser sein Recht vor dem Ge-richtshöfe gegen den Besitzer auszusührcn ^). In einemsolchen Falle war aber der Zweykanipf gegen die Zeugen,welche «das nächste Recht des in Besitz gesetzten bestätigthatten, nicht zulässig, wenn die Zeugen als redliche Man-ner bekannt waren, und das Zeugniß auf die rechte Weiseabgelegt war Wer gegen einen nach Erkenntniß desHofes in den Besitz eines Lehens gesetzten Ansprache thunwollte, mußte beweisen, daß er jenem, von welchem derBesitzer sein Recht abgeleitet, näher verwandt sey, alsdieser °^lr). Der Lchensherr konnte nur dann wegen einesLehens in Anspruch genommen werden, wenn er entweder
se aucun » rlroic en aucuns cvo-os cpri escveus li soit clonr ilzoic le plus clroic veir »parLnc,«e il ne vienc Luclit ko^aurne erne re^uisrt I'esckiete »i vom iläoir er lä ou il cloir, qus Ionn «5t pas kenn» cle responchre ns <ierenstrs I'escveele ä Lutre ^Uö (sc.<jui) pour lui la recjuiers.
6«) II esc Xssiss ou Ilsaxs auHo^Lurne rlo lerusalenr c^ue lie«le^uoi vorne ou kerne eit ssr6ssisi ou renanr per conoissancs«ls Lourt ec cjus il ou son lieirreiAne, ^us le Leißnor ns cloicresponclre ne enrrer en klsit nssn surre cvoss kairo r^uo avoiren clroik celui <^ui Is rienr, SS1 >on se clsrns cle lui. Ll>. 162.» 64 -
er) Die Osreu, mußten sepn:
vons lo^aus er proclornos. Nachdem Grundsätze: II esc ^ssise scIlssAe LU NovLurns ^ue ALr»nliepuis>)wells dien sornie, si cornel!s cloit <^us nul ns puic »Isrslenconcre, dv. 166 .
l> ) Lv, 266. (lui L un sieper prove contrv le Lsißnor peresALril rle Lourt il ne responstrLä nul vorne c^ui viens lui rleman-<lLsc en celui lie. so il ne Is <le-rnLncls cle PLI celui cls par <^uiil Luroir tsir 1 » prsuve. DerHerr von Ibelin widcrräth sehr,die Investitur aus bloßer Gunstdes Lchcnshcrrcn anzunchmc»,weil sonst leicht noch die Nach-kommen durch die Klagen des un-rechtmäßige» Besitzes beunruhigtwerde» kbnnken. tlv. 267.