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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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277
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Gründling dcS Königreichs Jerusalem.

dcnführer nicht aufs neue zum Widerstande wider das^-ronHeer der christlichen Pilger, seitdem ihre Vereinigung mitgetrennten Gcmüthcrn unter dem Fürsten von MauftlKavam cddanlah Korboga einen so schlechten Ersolg ge-habt hatte.

Die heilige Stadt Jerusalem und ihr Gebiet, welchemit dem übrigen Syrien dem Seldsehuken Thuthnsch zu-gcfallen waren, hatte dieser im Jahre 10Z4. dem E-uirOrrhok, der mit seiner Turkomanenhorde aus demDienste seines Bruders Malckschah in den seinigen über-ging, nach türkischer Weise überlassen, damit der Tributder Einwohner seine Kriegsdienste belohne?). Nach sei-nem Tode erbten sein Gebiet seine beydcn Sohne Sok-man und Jlgazi, welche durch ihre größere Harte gegendie christlichen Pilger den Angriff der Gläubigen Christiwider die Gläubigen Mohammeds vcranlaßten.

Indeß benutzte Mostaali, Chalife von Aegypten, denneuen Krieg, welchen Mohammed, der Sohn Malekschahsvon der Zobcidah, wider seinen Halbbruder, den SultanDorkiaruk erregte, um sich in den Besitz des Throns sei-ner Vater zu setzen, zu einem Versuche zur Wiedercrobe-

6) Albert von Air gibtihre Anzahl auf drcl)hu»dcrtKrie-ger an.

c^dulseelas onnsl. rno?-lom. N'. 717 . S. 260. 280. deGuignc' s Nachrichten über dieOrthotidcu, denen doch ein eignesKapitel seiner Geschichte der Hun-nen und Türcen (V.XIl. Kap.2.) gewidmet ist, sind äußerstdürftig. Ab Ulfe da's Nachrich-

ten, obgleich sei» Name a» demRande der Seiten häufig genanntwird, sind nicht «iiinial vollstän-dig rrecrpirt. So schreibt er ganzfremd, da doch Abulfeda citirtwird: Es scheint, las Orihok sei-nen Sih zu Jerusalem vom Jabr475 d. H. oder vom I, Chr. 10Z2au gehabt, und mit Tliuthuf.h,Snlta» von Speien, in Friedengelebt har (nach der deutschenUebers.). Th. II. S. 44Ü.