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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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258
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2)8 Geschichte der Krcuzzüge. Buch l. Kap. X.

i°yy. gegenseitige Feindsichaft zwischen den andern Wallbrüdern,besonders denen aus den andern Gegenden Frankreichs undzwischen Raimunds Völkern, welche durch die Verschieden-heit ihrer Charaktere und ihrer Lebensart zuerst erweckt, unddurch Ncckercycn von beyden Seiten gestärkt wurden ^).Der Provenzal, an schlechte Kost gewöhnt, ertrug denMangel an Lebensmitteln leichter, als der Franzos, dennjenem waren wilde Wurzeln und Früchte keine unebene Kost,und Pferdefleisch war ihm ein köstliches Gericht. Dagegenwar der Franzos viel ausdauernder im Felde der Schlachtwider die Ungläubigen Der Provenzal war den übri-gen Wallbrüdcrn an Verschlagenheit und List überlegen,und ließ sie seine Ueberlegenhcit oft fühlen; denn nicht nurwußte er ihnen oft Hundefleifch für Hasenficisch, und Esel-fleisch für Ziegenfleisch zu verkaufen, sondern er verwundeteauch oft unbemerkt die Pferde der andern mit tödtlichcnWunden an heimlichen Theilen, und wenn ein gesundesPferd plötzlich niedersiel, so daß der Eigenthümer seinenTod der Einwirkung böser Geister zuschricb, eilte der Pro-venzal herbey, und bemächtigte sich desselben. Der War-nung, das von dem Teufel besessene Fleisch nicht zu berüh-re», antwortete er mit heimlichem Lachen:ich will vondiesem Fleische lieber, als von Hunger sterben." In demGemüthe des getauschten Franzosen, Deutschen oder Ita-lieners kochte Rache wider den verschlagenen Provenzalcn,die er nicht mit gleicher Feinheit zu üben vermochte. -Mitdem Hasse wider ihn vereinigte sich jetzt Eifersucht, wcilRai-

Saclo- wort geworben war. Incla s»ie-rn s 11 s. 6esca lunerc-cli c. 61. iciniin, sagt Nabulf, liscaiicae

uaciiia: Iranci a<t Hella, Nro-") Welches auch zürn Sprich- vlneiales vieluaiia.