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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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2 ;o Geschichte der Kreuzzüge. Duch l. Kap. IX.

^.ioy8. unter sich selbst, zur Leutseligkeit gegen Geringe und zurWohlthärigkeit gegen Dürftige bewegt.

Nach seinem Tode suchten die Fürsten von zwey Sei«ten her Hülfe für ihr heiliges Unternehmen. Hugo derGroße, des Königs von Frankreich Bruder, und der .GrafBalduin wurden nach Konstantinopcl an den KaiserAlexius gesandt, ihn zu erinnern an die Erfüllung seinesVersprechens, mit Truppen sie zu unterstützen zur Erobe-rung Jerusalems, und ihm anzukündigcn, daß sie von allerVerbindlichkeit gegen ihn sich lossagten, wenn er diesesVersprechen nicht erfülle Andre Gesandte wurden abge-fertigt nach Rom an den Papst Urban den zweyten, miteinem Briese von allen Fürsten unterschrieben, in welchemsie der Nachricht von dem ertragenen großen Ungemachssowohl, als von der Gnade Gottes, welche ihnen wieder-fahrcn, die Bitte beyfügten, der heilige Vater möge jetztnach des Erzbischofs Ademar Tode, seinem zu Clermont ge-gebenen Versprechen gemäß, sich an die Spitze des Heeresder Gläubigen stellen, um als Stellvertreter Christi auf Er-den von der heiligen Stadt Besitz zu nehmen, und dieentweihten allcrheiligstcn Oerter daselbst wieder zu heiligemGebrauche zu weihen. Bcyde Gesandtschaften waren gleichfruchtlos. Nach vielen Gefahren, in welchen Graf Bal-duin bei) Nicea umkam, gelangte Hugo allein durch dasvon unzählbaren.Lürkenhorden durchschwarmte Kleinasien,

LLlsiuinus kteumancorum (z. V. Baldr. S. I 2 Z.) crbo-comes. Willi. 1)-i. VH, i. tcn sie sich, ihm die Stadt An-dlamsiaorum coinss. albert, tiochicn zu übergeben. Einen sol-^ezusns. V- 3. chcn Antrag litt aber doch ihre

eigne Uebcreinkunft mit Boemund2 ) Nach einigen Schriftstellern nicht.