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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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Gründung des Königreichs Jerusalem. 22 z

gründe der Religion'unterstützte. Dann ward gegen dcn2.io?3.einen Theil des türkischen Heeres aus Herzog Gottfriedsund des Grafen Robert von der Normandie Volk eine sie-bente Schlachtordnung gebildet, welche Rainald von Toulführte. Als der Kampf beginnen sollte, sahen sic durchKriegslist oder Täuschung drey Ritter in weißen Kleidernund glanzender Rüstung mit vielem Volk von den Bergenhcrabkommen, und im Waffengetümmel glaubten alle derStimme des Bischofs Ademars, welcher sie für die dreyMärtyrer St. Georg, St. Moriz und Demetrius erklär,te ^). Ein Heer, dem himmlische Krieger zu Hülfe kamen,mußte siegen. Uebcr Korbogas Heer war den Wallbrüdcrnder Sieg leichter, als vormals über Kilidfch Arslen, des-sen Völker dem Gebot Eines Führers gehorchend, mitKrastund Beständigkeit stritten. Als auch der Wind den Pil-grimmen günstig, die Pfeile von diesen ablenkte, ergriffes sogleich die Flucht, ohne den Angriff der Feinde seinesGlaubens zu erwarten; weil die Emirs, damit Korboganicht die Ehre des Siegs davon trage, ihr Volk mehr zurFlucht anreizten, als zum Kampf ermunterten. Von allenEmirs stritt nur Sokman, der Ortokidc, welcher durchden Chalifen von Aegypten aus Jerusalem vertrieben war,wie Religion und Ehre es erheischte. Er fiel, als die an-dern Wallbrüder seine Glaubensgenossen schon in die Fluchtgetrieben hatten, mit seinem Volke die SchlachtordnungNainhards von Toul mit großer Heftigkeit an; der Pfeil-regen, die Keulen und Schwerter der Seinigcu streck-ten eine große Menge der Wallbrüder zu Boden, denn sie

2*) Daß nicht alle Wallbrüdcr Aenßcriing: Hase vorba crsclen-iic drey Märtyrer sähe», sieht <1- sunt, ^ui» viä«runt piure»

man aus kerri lueleh. P. gal. «x vi».