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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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210 Geschlchte dcr Kreuzzügr. D IIch I. Kap. Vlll.

I.-oy8. Die Wallbrüdcr erhielten ihr schwaches Leben küm-merlich dadurch, daß sie die kranken Pferde, Kameele,Esel schlachteten, und ftlbst wenn sie von Krankheiten ge-storben waren, ihr Fleisch mit den Hauten verzehrten.Auch diese schlechte Nahrung war so thcucr, daß ungeach-tet durch die Beute in der Stadt die Wallbrüder reich ge-worden, wenige sie bezahlen konnten Herzog Gott-fried, so wenig er selbst übrig hatte, speiste mehrere Gro-ße, als den Grafen Hermann aus Deutschland und Heinrichvon Ascha, an seinem Lisch. Da vergingen vor Huügevdie Kräfte der Menschen und Thicre. Auf Stabe stütz-ten sich vor Schwache die Männer, welche vorhin keinKampf, keine Mühseligkeit ermüdet. Bey allem Unge-mach in der Belagerung der Stadt hatten die Ritter man-che große That verrichtet, von wenigen horte-man jetzt,als sie belagert wurden

In dieser Noch trug dtr Bischof von Puy demRath der Fürsten vor, Docmnnd von Tarent, so langesie von den Türken belagert feyn würden, den Oberbe-

n) Tanta sames In nids erat,ur excopta llngna capnt e,p,i-«uni cluovu» vel Iribus scüilllsvknüeiemr: Int.«srinL vera cri-

prss cpiin^us aoliüls, gulllnaooo vol novem sollells. 11span« epilel ülasm, cuin <p>tinp>s«oliül ns» susllccnonc psiisn-clam samoin unius? I> o i>. IVI o n.Der Abt Guibert (p. zri.)hörte Hugo den Großen selbst er-zähle». büß sein Haushofmeister(elirpsnsacor) ihm einen Kainccl-fufi für Vieles Geld (non parv«pielio) gckaust habe.

^^) Do» einem Ritter, der un-ter Gottfried von Monte Seaio-so diciilc, ward bch einem Aus-fall der Türken auS dem Schloß,ein Thurm dcr gegen dasselbe er-richteten Mauer de» ganzen Taghindurch allein vcrlhcidigt, weilseine beydcn andern Gefährtennach einer leichten Wunde ihnverließen. Dreh Lanze» zerbrachenin seinen Händen, kerr. T'u-ü o b.