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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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208
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208 Geschichte der Kreuzzüge. Buch I. Aap.vm.

F.i°y8. gemeinen Volk und den gemeinen Rittern, sondern selbstder Vornehmen und Tapfersten mehrere; als Wilhelm vonGrantemaisnil, Boemunds Schwestcrmann, Ivo undAlberik, seine Brüder, Guido Trosell, Lambert der Ar-me, Wilhelm von Bernonville ?); auch brach seinen EidWilhelm der Zimmermann, welcher in guten Zeiten rühmlichstritt, in Widerwärtigkeiten gleich den Much verlor. DieWallbrüder sahen es als Straft Gottes an, daß dieFlüchtlinge mit Händen und Füßen durch die Rauhigkeitder Schleichwege zerfleischt ch nach St. Simeon kamen,und der Schimpfname Strickläufer brandmarkte siein ihrer Heimath, so lange sie lebten H. Im Hafenerzählten sie mit lautem Wehklagen, daß von den Tür-ken Antiochien wieder erobert und alle Wallbrüdcr er-schlagen seyn. Da spannten die meisten Schiffer ihreSegel auf und fuhren davon; diejenigen, welche zurückblieben, wurden von einem Haufen der Türken erschlagenund ihre Schiffe verbrannt. Von der Zeit an wagte keinSchiff, in den Hafen St. Simeon einzulauftn, so langedie Türken vor Antiochien lagen *°).

Als Korboga vier Tage auf der Anhöhe gelegen, zoger über den Fluß wieder in die Ebene, und lagerte sich da,wo das Lager der Wallbrüdcr gewesen war. Denn aufden Bergen gebrach es seinen zahlreichen Pferden an Fut-

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