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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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133
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Gründung des Königreichs Jerusalem, iz;

Verfahren der Truppen nothwcndig gemacht. Dennoch 2-versprach er Genugthuung, und gab ihm Ecissel^), vjxer aber bald wieder befreyen mußte. Raimund schwurRache dem Kaiser, und hatte sie geübt, als sein Heerbcy Konstantinopel angekommen, wenn nicht die andernFürsten, welche dem Kaiser bereits den Vasallcneid ge-schworen, ihm ernstlichst widcrrathen hatten, gegen Chri-sten zu streiten i Bocmund drohte sogar, die Waffen ge-gen ihn zu kehren, wenn er feindselig gegen den Kaiserverfahren, oder dessen billigen Forderungen langer sichwidersctzen werdet). Dicß bewirkte bcy ihm, was desKaisers Geschenke, Schmeichcleycu und Drohungen nichtzu bewirken vermochten. Dennoch leistete Raimund nicht,wie seine Vorgänger, den Vasallcneid, sondern gelobtenur, dem Kaiser weder nach der Ehre noch nach demLeben zu trachten

So waren soweit des Kaisers Besorgnisse wegen derfeindseligen Absichten der Krcuzheere beruhigt. Die Für-sten, welche sie anführtcn, hatten durch den Leheneid ihm

") Raimund de Agilesnennt S. 141. Nocmund alSGcisscl. Dicß ist wahrscheinlichcin Verschn der Handschrift, answelcher Vongars ihn hat abdruk-kcn lasse».

2°) kairnuncl cis Agiles.S. 141. Ouili. S. 4Y0, kotr.'Hci eb. S. 781.

21) Laim. a. a. O. erzählt:Hloxio virsm er honorem jura-vir, cjuocl nec ipso noc per aliumauiorrot. Lnm^uo «Io h o in i-uio sppollarorur, responclir,irou so pro capitis perivuio icl

saorurum. Nach ihm knie Iro r«6 arn 0 r. S. 822 . k a cl u I t'.Laclom. S. 120. Lalclric,S. Y4- 6 nid. a. a. O. Es lei-stete also Raininnd nicht einmaldas prramenruin iiclsiilrlis, vicl-wenigcr das hominiurn. DcrErz-bischof Wilhelm von Thc (II, 2>.)behauptet indeö, Naiinund habe,wie die andern Fürsten" dasjursni. stclolir. abgelegt, er scheintaber das jncam. licielir. mit dem do»rniniun, oder hom-cgium, zu wel-chem die übrigen sich.bcguemk hratrteil, zu verwechseln.