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n8 Geschichte der Kocuzzüge. Buch l. Kap. Hl.
Er bot dem Herzog von Lothringen seinen Sohn Jo-hannes Porphyl ogcnnekus als Geißel an, und erreichte end-lich dadurch, was er durch Sclimcichcleyen und Drohun-gen nicht hatte erreichen können. Der Herzog ließ denkaiserlichen Prinzen von Balduin von Bnrgo und Cunovon Montag» in Empfang nehmen und ins Lager brin-gen, und fuhr, nachdem er seinem Bruder Balduin denBefehl des Heeres in feiner Abwesenheit übertragen, vonden vornehmsten Rittern begleitet, in einem Fahrzeug überden Meeresarin nach dem kaiserlichen Schloß
Die Audienz war glanzend. Der Herzog von Lothrin-gen und seine Begleiter erschienen vor dem griechischen Kai-ser in aller Pracht der französischen Edeln; in kostbarenmit Gold gestickten Purpurgcwanöcrn, welche zum Theilmit glanzend weißem Hermelin, zum Theil mit buntemZobelfell verbrämt waren Der Kaiser saß auf einem
26) albert, ^^usiis. II,c. >2. Willi, T'zir. Il, io. ii.Anna Comneiia (a. a. O.)erwähnt der Geißel nicht. DaHugo nichts bcy Gottfried ans-gerichtct. schickte der Kaiser nacheinigen Tagen, weil ihm die na-he Ankunft der ädrigen Grafenberichtet worden, einige der vor-nehmsten Führer (rwr*«or mit den unter
ihnen stehenden Truppen zu Gott-fried, um ihn zum Frieden zubewegen. Die Lateiner (wie sehrnatürlich war) wähnend, diesehätte» feindliche Absichten, kamenmit dem Angriff zuvor, mußte»aber nach einem hartnäckigenKampfe die Flucht ergreifen. Oh-
ne weiterer Unterhandlungen zuerwähnen , setzt A n n a hinzu :,, und so beguemtc sich Gottfriedbald darauf nach dem Willen desKaisers" (>-«i ourair o I --
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Ein neues
Beispiel, wie gern Anna Co in-nen a Umstände verschweigt, wel-che nicht zum Vortheil ihres Va-ters gereichen.
27) In aplenelors et einatcrpretinsarum vestium tarn exostro ^nam suriteigio st in ni-vec> opers Iisrmoliiio st ex inar-elrlne ^risio^ue et vario, c^uiliugl-alloruin principes praecipusukuntür. ü.<^uens. II, 16 .