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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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52 Geschichte der Krcuzzüge. Buch l. Kap.r.

I. royz. hundert Achten und vielen geringen Geistlichen die An-zahl der Layen unzählbar war

Nachdem die andern Angelegenheiten der Kirche, wel-che die Aufmerksamkeit des päpstlichen Stuhls erforderten,verhandelt waren, der Gottesfrieden von neuem eingescharft,und der Bannsirahl feyerlieh gegen den widerspenstigen Kö-nig Philipp geschleudert war, versammelte Urban dieGeist-lichen und Layen in eine breite Straße ^). Mit so vielem,auch brennendem Feuer, als der Papst hier redete, sindviele Reden gehalten, aber so glanzender Wirkungen hatnie eine Rede sich rühmen können. Er schilderte die be,drängte Lage der Christen in dem heiligen Lande mit-siern Farben, die Grausamkeiten der Türken als hatte erselbst sie erfahren, und Seufzer und Thräncn hemmten oftden Strom seiner Rede.Jene-Barbaren, welche Gottfremd sind, und mit welchen sein Geist nicht ist, sprach er,vertreiben die armen Christen aus ihren Hausern, und diesemüssen es als großen Gewinn anfthen, wenn sie durch Bei-teln unter uns kümmerlichen Unterhalt finden. Denn siemüssen, wenn sie den Unholden nicht entflieh», für dieseals Sclaven die Felder bauen, welche ihnen selbst gehören,und grausame Behandlung ist dafür ihr Lohn. Die heili-gen Kirchen werden von den Ungeheuern entheiligt, inVich-ställe verwandelt, oder sind die Schauplätze der entehrend-sten und schmählichsten Grausamkeiten gegen die Christen -H.

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Nnr folgend« Stelle, »m

zn 'zeigen, durch welche Beschul-digungen gegen die Türken Ur-ban die Christen aufbrachtc: LI-lariL «uis tosclirririiius inguinal»sustrerlunr, LUristi-inos ciecuni-ciclunr ciuorenn^us d-cumcisio-nir Lur supsr alraeiL fttnüunt andia vssi« bsj>lisrerii iwiner^unl.