Einleitung.
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übliche Herrschaft über das Reich der Araber errungen H.hatte schreckten schon die arabischen Schaaren mehrereMalcKonstantinopcl») und ;u gleicher Zeit bezwangen siewahrend vieler inneren Unruhen und Kriege binnen drey-ßig^) Jahren die ganze Küste Nordafrikas von der GranzeAegyptens bis an den Occan. Wahrend der Chans Wa-lid in seiner Residenzstadt Damaskus einen prachtvol-ler» Hof hielt/ als keiner seiner Vorgänger, unterwarfenseine Feldherren, in Osten Samarkand und einen großenThcil von Indien, und Kensiantinopel zitterte vor einemneuen Angriff; im Westen entrissen sie den Gothen, welchesie schon in Afrika bezwungen hatten, die Herrschaft überSpanien, die Balkarischen Inseln, einen Theil des Nar»bonnischen Galliens und Sardinien ^)' 3" der Zeit, woschon der heilige Vater in Nom selbst vor den Muselmän-nern zitterte, denn sie hatten auch schon in Sicilicn sichfestgesetzt und verheerten oft die italienischen Küsten, riefsie Odo, Herzog von Aquitanien , welcher dem fränkischenHausmeyer Karl Martell nicht unterwürfig seyn wollte, znHülfe. Der Emir Abdorrahman kam mit einem großenHeer von dm Pyrcnäischcn Gebirgen nach Frankreich, aber
") Die fünf ersten ChalifenAbnbckr, Omar, Osmau, Ali,Hasan, Ali's Sohn, wurde» durchErnennung ihres Vorgängers oderdurch Wahl der Vornehmsten desVolks aus den Thron erhoben»
Zuerst im I. östst noch unsterMoawia, der seinen Sohn undNachfolger Iezid mit einem Heergegen die Kaisersiadt sandte. S.eVizuIsoetas annaleL lVIosIona.aä un. e;8.
Kairwan, das alte Cyrene,ward im Jahr ststü eingcuvnnnc».S. tiervstor V. Lairvan. timdas Jahr 70» waren die Araberschon Herren hon Rordasrika.
Regierte vom Jahr devHcdschra 8ü I. Chr. 705 bis I. d.H.yS I- Chr» 7H, neu» und einhalbes Jahr»
") tlerbetok v. Vsliä lindaste »lorgeniänd, Annalisten.