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Geschichte der Kreuzzüge.
„Kireben keine Kreuze aufrichten, auch keine öffentliche„Prozessionen mit ftyerlicher Herumtragung ihrer Evange-„licntüchcr und Kreuze halten, ihre Glocken bloß anschla-„gen, nicht lauten, keinem Christen wehren, znm Islam„sich zu wenden, den Muselmännern die größte Ehrfurcht„beweisen, von ihnen durch Namen, durch Kleidung und„Gebrauche gehörig sieh unterscheiden. Den Chalifen als„ihren Herrn erkennen und ihm die Kopfsteuer bezahlen."Dafür sicherte der Chalife den Christen die ungehinderteAusübung ihrer Religion. Dann zog Omar auf einem ro-chen Kamee! in die heilige Stadt, in so schlechter Kleidung,daß der Patriarch ansries, als er ihn sah: „das ist derGräuel der Verwüstung an der heiligen State, von wel-chen: der Prophet Daniel redet." Der Chalife erfüllte red-lich sein Lei sprechen, er betete nur aus den Stufen des Ein-gangs der christlichen Kirchen, damit nicht die mit ihm cin-dringenden Muselmänner den Gottesdienst der Christen stör-ten, und baute »ach des Patriarchen Rath auf dem BergMoria, wo der Erzvater Jakob auf dem Stein geschlafenhatte, die hohe Moschee in welcher die Muselmänner,welche zu Jerusalem wohnten, und diejenigen, welche dahinpilgerten, beten möchten. Die Araber nannten seit dieserZeit Jerusalem das Haus des Hcilig t h um s ^).Awey Jahr nach dieser Eroberung vollendeten die Araber.die Unterwerfung von ganz Syrien, und im vierten Jahrgehorchte ihnen auch schon Aegypten, das Hauptland desdamaligen Handels.
Nachdem Moawia seinem Hause, den Ommajaden, die
" ) M e s d sch i d c I A r sa. Heiligkeit. S.OoIiusael^I-V e i t h c l M e k d i s, auch ke rß s n. S. izg folg»
Vcity el Ko'ds das Haus der