Einleitung.
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Römer nannte, aber van dem Geist und der Tapferkeit deralten Römer entartet war. Dieses Volkes unkriegerischeSchwache hatten bereits die Araber in mchrern Kriegenwelche sie vor des Propheten Erscheinung mit ihm geführt,erfahren. Ocstlich granztc an sie das weichliche Volk derPerser. Darum gehorchten schon im sechzehnten Jahr,nachdem Mohammed durch die Koreischiten genöthigt wor-den war, zum erstenMal die Waffen zu ergreifen, im viertenJahr nachdem sein Nachfolger Abubekc beschlossen hat-te, seine Herrschaft außer Arabien ju verbreiten, eingroßer Thcik von Persien und das syrische Land bis nachDamaskus hin, außer dem wohlbefesiigte» Jerusalem, herarabischen Herrschaft. In diesem Jahr ließ der zweyte Cha- I. Chrlifc Omar durch feinen tapftrn Feldherrn Abu Obeidah auchdie heilige Stadt bestürmen. Nachdem sie lange ") durchden Patriarchen Sofronius gegen die heftigen Angriffe derbegeisterten arabischen Schaarcn standhaft verthcidigt wor-den , kam der Chalis selbst ins Lager, und mit ihm schloßder Patriarch die Bedingungen ab, unter welchen er dirSta'dt den Muselmännern übergab. Noch waren keinerStadt so billige Bedingungen von ocn arabischen Erobe-rern verwilligt worden.. „Den Christen ward Freyheit des„Gottesdienstes gestattet in allen bisherigen Kirchen, eine„neue sollte aber nicht gebautt werdensie sollten aufihren
4? ) Mehrere ricscv Kriege wor-den von ^ Ir u Isars oder Ir s rIlebrseus in seinem syr. Chrv-nlkon erwähnt. I>. B- S. 70-Vorzüglich iintcrnahm Münder,Sol>» Naamans, ei» arabischerKönig, mehrere glüeklichc Streif-zügc inä Gebiet der Nönicr , z B.Un Ie.lir J 5 Z. S. 8ü. und eben so
ein anderer Münder (Sohn H»srcihs) im Jahr 588 . S. yo>
4°) Nach den arabischen Schrist.-siellcrn vier Monate,. nach denchristlichen- zwei) Jahre. Die Er-sien zählen wahrscheinlich nur dieTage seil devBerciilnma, dieLsh-ier» rechnen auch frühere Angriffeans die Stadt mit.