Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
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etneb ©efd)ichtfchreiberb mit 9ied)t führen null, nuif; betbebvereinigen. Stefe pmtft mürbe bie fleinfte unter «Heitfevn, menn fte nicht auch bie 51 t ?Qiifgtteberti aufnähme, bteftch bloß tuit llnterfuchuug beb ©cfchehencn befchäftigen.

Sie $3utift ber 9i ebner. SGtele, bte betit Stautennach auch Öiebner ftnb, h<ü bte 3 tut ft nicht attfnehnten tvoI=len. ©te hüben fich unter bab SSolf begeben müffeu. 3ttben älteftcn feiten Seutfchlanbb mären vornehmlich bte £>ber=richtet unb bte Jelbherren 9iebuer. ©te ftnb bnrcb bie ver=fchiebnen Sitten ber Sarftedutig ©rftnber.

Sie 3 tut ft ber Siebter, ©te ftnb thetlb bttreh bieerbichtung, unb tljeilb bnrcb neue Sitten ber Sarftedung £r=ftttber. Stod) nie ift bte £unft fo groß alb jeßt geroefett;unb hoch h«t "tan bte Sltttjiinffcr nicht ohne Strenge gc=mahlt.

Sie abhattbelnben fünfte ftnb:

Sie 3 tut ft ber ©ottebgelehrten. ©te ftnb @nt=beefer, meint fte bie ©cßrtft »on unrichtigen Stilllegungenreinigen, ttttb neue machen. Sltb iprcbtger föttnen fte auchben Ölebttern angehören, ©ohalb fte aber fo mittelmäßigeDlebner ftnb, baß fte alb folche unter bab SSolf müffeu, foftnb fte (man ift hierin nach SBefchaffenbeit ber feiten mehrober roetttger ftretig geroefen) and) auf ber gunft ber ©otteb=gelehrten nicht jünftig mehr. SWatt vermuthet jroar, baßben beoorftehenbeti Saubtag viel ©treitigfeiten hierüber vor=faden merbett; aber gleicßroohl ift eb, rote unb btinft, nichtjit befiirdtten, baß diejenigen bie Dberhanb behalten merbett,meld)e auch bte guten 91 ebner attb ben Ätrcßen verbau;nett modett. ©olcßerlei fo oft fchott ba gemefene unb halbmieber ocrfchmunbtte SSorurtheite pflegen eben fein ©liict 51 tmachen, menn bie Diepublif verfammelt ift.