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8 (1844)
Entstehung
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einanber unterfcbteben. ülbhanblttng ifl gewöhnlidj nur©htvrte, unb mo ftc eb nicht ift, ba tft fte bod; von ber©arftellung glcichweit entfernt, ©ie Slrt beb äsortragb,bie jttnt ©rcmpel ein Siaturforfcher ju ber SSefchretbung einergelebten Erfahrung wählt, gränjt wcnigjtenb fc()r nah anbeu iBorfrag ber Slbbanblutig; ©arftellung (j«t ©heorte,©ie vergegenwärtiget, burri) tpnlfe ber ©prache, bab 2lbwe=fenbe in verfchtebnen ©raben ber ©äufd)ung. ©ie befcb«fti=get bet ber jjiervorbriitgung unb bei bem (SinbrucEe, welchenfte nuf beu g?tthover macht, bte ganje ©eeie; Slbhatiblungnur bab Urtheil. ©ie SBefchajfenheit bejfett, wab auf beibett©eiten hervorgebracht wirb, lernt man am beiten fennen,wenn man auf bie ÜBtrfung beb einen ober beb anbern Sichthat; unb üßtrfuttg jetgt fiep vorzüglich burch ihre ©auer.Sin abhanbelttbeb SBcrf geht unter, fobatb ein beffereb übereben btefeti Inhalt erfcheint. ©in SBerE ber ©aritellung(wenn eb fonft ju bleiben verbient), bleibt auch nach ©r=fepetnung eineb beifern über eben ben Inhalt. SStr fagettnur, bap eb bleibe, unb läugnen bamit nicht, bap eb nidttetwab von feinem SBertpe verliere.

©teSlbhanblung nimmt btbwetleu, weil fte ihre S8ebiirf=uifle fenut, einige ©ölte von ber ©aritellung. ©obalb fte}tt viel nimmt, wie fte j. 93. in Sßujfonb ©chriften tljut,wirb fte 3 tu itterwerf. Unb gwitterwerf fattn ju ntcptbSßeiterm gelangen, alb etwa bann unb wann 9)fobe ju fepn.9)?an hat hierin ju viele vergebliche iBerfuche gemacht, albbap bie ©ad;e nicht entfehteben fepn feilte.

©ie barftellenben fünfte finb:

©ie punft ber ©efchichtfdtreibcr. ©te erftnben,wenn fte auf neue Slrt barftellen, unb entbccfen, wenn ftebab wtrflich ©efchel)ene heraubbringen. 2Ber ben Stontcn