r.„erhaben war, hatte sich selbst die höchste Bestimmung aufcrlcgt.r „Das Schicksal hatte ihn zum Dictator erhoben, zuerst von Frank-k „reich durch die Factionen, in welche eö sich theilte und seine Eri-H„sicnz geiahttete uud daun von ganz Europa, durch jenes feste Zu-sammenhalten seiner Feinde, ihre immerwährenden Angriffe, ihr„hartnäckiges Verweigern des allgemeinen Friedens. Er hielt die„Wiedergeburt desselben für unvermeidlich und wollte diese große„Mändcrung leiten. Auf der Höhe, wo er Lurch seine Weisheit,^ „seine Uneigennützigkeit und seine Mäßigung stand, erkannte er! A„daS wahre Bedürfniß der Zeit. An der Spitze der siegenden! ff „PolkSsache wollte er mit den überwundenen Königen als Freund! ^„unterhandeln u. s. w."
! ß Der Verfasser wird in meinem Buche mehr als einmal inD! Napoleons eigne» Worten Veranlassung zu dem Stolze sinden,
I Maß er ihn so gut errathen hat; es muß ihm ein süßes Gefühli ^gewähren, ihn, mit richtiger Beurthcilung seiner großen Sache,