Druckschrift 
7 (1823)
Entstehung
Seite
96
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„»IN»? Großinnth ZIIIU Schweigr» bringen- Ich ließ ibm dkjid„gemäß «»kwvrtcn, daß ich sei» Anerbiere» zu schätze» wisse »es„davon geruhet sei, daß aber Frankreichs Politik mir nicht erlai»„be, »ttch meinen Gefühle» z» überlasse» und daß solche sogs,„inich aus schmerzliche Weise verpflichte, ihm für den Lugend„das Asyl zu verweigern, um welches er gebeten habe. Er irmk„übrigens sich sehr irren, wenn er mir andre Gesinnungen^„krauen wollte, als das äußerste Wehlwollen und die aufrichtig„Wünsche für sein Glück u. s. w.

„Die Schweden, sagte der Kaiser ferner, wollten nach A„stavs 'Vertreibung, während der Erledigung deS Thrones mir u-„was angenehmes erlvcisen, so wie sich den Schutz Fraulreisj„versichern, und verlangten daher von mir einen König. Es„einen Augenblick Rede vom Vice - Könige, aber er hatte die L„ligion ändern müssen, was ich unter meiner und der Mich.»„Würde hielt; auch dünkte mich der politische Wert!, des Gezw„standes nicht groß genug, um eine unser» Sitten so sehr Mch„derlausende Handlung zu entschuldigen. Bei alle dem war m„vielleicht doch zu viel daran gelegen, einen Fianzvsen auf S仄dens Throne zu sehen. In meiner Lage war das kindisch. A,i„meine Politik, für die eigentlichen Inieirffeu Frankreichs wart,,„König von Dänemark der rechte König, weil ich dann Schlecht»„schon durch die bloße Berübiung der dänischen Provinzen regicü„haben würde. Die Wahl iraf Bernadette und er hattest„einzig dem Umständen dazu verdanken, daß seine Fran die Sch»„ster der Gemahlin meines Bruders Joseph ist, der damals j«„Madrid herrschte.

„Bernadotte, der sich das Ansehen gab, als ob er sehr„hängig sei, kam zu mir, um meine Zustimmung zu erbitten»!«„versicherte mir einer sehr sichtbaren Unruhe, daß er sich auf nichl?„einlassen würde, che er nicht wisse, daß es mir angenehm wäre.

„Ich, ein Monarch durch des Volkes Wahl, mußte allerdings„antworten, daß ich de» Wahlen anderer Völker uicht widerßw„den könne. Das war die Antwort, welche ich Bernadotte gal„Seine ganze Haltung verrieth die Angst, womit er sic erwarten„und ich setzte noch hinzu, daß er ja nichts zu thnu habe, al>,das Wohlwollen, das mau für ihn hege, anzimehmen, daß iä„bei dieser Wahl keine Ltinimc haben wolle, solche jedoch zeuch„inige und ihm Glück dazu wünsche. Bei alle dem, ich will c-„nur bekenne», suhlte ich eine Art von Lbneiaung, die mir di,„Sache unangenehm und peinlich machte. Kaum hatte er »»-