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7 (1823)
Entstehung
Seite
63
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giuisiigcii Einflüsse, dcn dieß auf die Menge stabe» würde. Unsre' schwache Seite war, daß wir uns iimuersvrt für ersehnt, für er-i wartet, für angebetet stielten.

i „Alle diese Vcrblndungcn übten sicst ganz öffentlich ein, unds mai'-övrirten auch eben so, auf alle diplomatische Anfragen aber überdiesen Punkt antwcttete man keck: cs sei nichts bedeutendes, oder: auch, mau werde nicht unterlassen, dies zu verbieten. Wir hat-'^ tcu unsre bestimmten Generale, einen förmlichen Gencralstaabi und Alles, was'zu einem Hanptguartiere gehört, bis ans de»

: cheneralgewaltigen. Unvermerkt hatten unsre Prinzen sich mit ei-

gnem vollständigen Jiegicrnngspersonale rnngcben, sie hatten ihre^Minister für die Geschäfte des Augenblicks — Sic hatten glci-i chcrmaaßen schon ihre Minister für Frankreich, wenn wir dahinf-.n'ickgekchrt sei)» würden. Sv untrüglich und nahe glaubten wiri dckscS Ereigniß.

i, „Herr von Lavilleurnois, von dem späterhin bei einer Ver-schwörung, zu. Gunsten des Königs so sehr die Rede war und der! ^>zu Snmamar!), in Folge des Fructidors starb, hatte das Miui-^ st gicrium der Polizet. Er reiste zeitig ab, nm es heimlich zu Parisi in Ausübung zu bringen und da er mich besonders liebte, so woll-i re er durchaus seinen Schwiegersohn ans mir machen. Er bat mich' aus das allcrdringcndste, ihm zu felgen; allein ich schlug es ab;

die Beschaffenheit seines Ministeriums war mir zuwider. Welch. ein ganz andres Loos wäre mir außerdem gefallen! —

> „Wir standen übcrdem in direkter Verbindung mit fast alle»

< Äsen. Die Prinzen halten dort ihre Gesandten und empfinge»i ihrer Eeirs dergleichen in Eoblenz. Der Gras von Artois war,s glaub' ich, in Wie» und ganz gewiß in Pillnitz. Der Adel schrieb' nu Corps, au Katharina, welche uns einen Ambassadeur, de».hem, >>o„ Romanzos znseudete. Die Kaiserin bemerkte mit Ver-gnügen, daß im Mittag von Europa sich ein ttngewitter znsam-meu zog- Sic schürte recht gern eine Flamme an, die ihr saj mstich worden konnte, ohne ihr etwas zu losten, und zeigte sichl daher recht warm in ihren Gesinnungen nud eifrig bei ihren Ver-sprechungen. Sie hoffre bei dieser Gelegenheit Gustav dcn III.»memien zu lassen, dtffcn nachbarliche Thäti^keit ihr lästig wurde.Eie war cs, sagt man, die ihn zu jenem Kreuzznge durch diei Pochiegclmtg augereizt hakte, daß er Generalissimus werde»i ilurdk. Ich weiß nicht, ob dieser Fürst, der vielen Geist undi Taieut bejaß, und i» der That für seine Zeit ein wahrer Adler;>m, sich vcn ihr irre leiten ließ. So viel ist gewiß, daß er sichi skhr glühend für unsre Sache zeigte und das Verlangen zu erken-»