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7 (1823)
Entstehung
Seite
50
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theile anführcn. Seiner Meinung nach, sei der beste merro r-r.N,ino sie zu dulden, die Mitglieder zu nützlicher Beschäftigauzuhaltcu und nur Gelübde für ein Jahr anzuerkeuneu. Zarhabe er denn auch gckha».

Der Kaiser klagte, daß er nicht Zeit gehabt habe, irgend ei-nes seiner neuen Institute zu vollende». An die GebäudeSaint Denis und Eneouen, habe er noch eine Zahl von Zimnickfugen wollen, um darin Militär-Witwen oder alte Frauen,in einer Versorgungsanstalt anszunehmen, n. s. w. „Und dm»,,fugte er hinzu, mußte man noch cingestehcn, daß cs Charaktereund Einbildungen aller Art gebe; daß man selbst verkehrten Ansich-ten , sobald sie nur unschuldig waren, nicht entgegen arbeiten dür-fe; daß ein Reich, wie Frankreich, einige Zufluchtsorte!' s»,Narren, die man Trapisten nennt, haben muffe/' In Bcjnzauf diese, bemerkte er, daß wenn cs einem Menschen wirklich i»den Sinn kommen sollte, die llibungcn aufzucricgcn, welche diesebeobachten. man dies mit vollem Rechte für die abscheulichste Lr-rannei halte» wurde, und diese dennoch das Entzücken derer ansmacha,könnten, welche sic sich freiwillig auflegten. — So ist der Mensch!Das sind feine Eigenheiten, seine Thorheitcn! — Er sagte, d-,ßer die Mönche des Mont Cenis erlaubt habe, aber diese seien dochwenigstens nützlich, sehr nützlich, ja, man könne sagen, heroischgewesen-

Nach der Organisation der Universität hatte der Kaiser iinStaatsrathe gesagt: „Nach meiner Ansicht würden die Machebei weitem die beste» Lehrmeister se»n, wenn man sie beherrschenund einem fremden Oberhanpte entziehen könnte. Ich habe Nei-gung sar sie, hatte er h.nzugcsetzt. Ich hätte vielleicht die Machtdazu besessen, sie wieder herzustellen, aber sie haben mir das selbstunmöglich gemacht. Ich darf nur das gcrinste sur die Geistlichkeitthnii, so giebt sie mir auch gleich Ursache, es zu bereuen. Nichtetwa, als ob ich mich besonders über die ältre Geistlichkeit beklagte,iin Gegentheil bin ich mit ihr ziemlich zufrieden, aber die junge»Gustiichen zieht man in düstcrn fanatischen Lehrsätzen auf, und e»liegr in der ganzen junger» Geistlichkeit nichts gallikanisches.

„Ich habe nichts gegen die alten vormaligen Bischöffe; sie ha-ben sich für das, was ich in Bezug auf Religion gcthan hatte,dankbar bezeigt und meinen Hoffnungen entsprochen.

„Der Cardinal von Voisgelin war ein Mann von Geist »ichWohlwollen, der mich förmlich an Kiudesstatt angenommen hatte.