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7 (1823)
Entstehung
Seite
46
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zu sorgen. Unter dem Kaiser im Gegenteil gab es niemand imDienste, der sich nicht in dem Zimmer, das ihm angewiesen «,«,eben so gut, oder auck besser als zu Hause, in B-zug ans ESNotlüge und Anständige be'nnLcn hatte.

Der Stall des Kaisers ts-ere ihm jährlich 5 Millionen, xstPferde kosteten eins ins andre gerechnet, indes jährlich 5e>oo Fiams, .Ein Page Franks. Diese letztre Ausgabe war, wie er te-merkle, fast die stärkste der Hostvirrhschast, auch konnte man auf dieSorgfalt, die man ftir sie verwandte, die Erziehung, welche „m ,ihnen gab, stolz sevn. Alle ersten Farnilien des Reichs suchten '

darum nach, ihre Sohne darunter zu bringen, und sie thate» dar-an vollkommen Recht, wie der Kaiser sagte. -

Was die Etikette betraf, so versicherte der Kaiser, daß erde, ,erste gewesen sei, der den Ehrendienst (ein unter ihm erdach-ter Ausbruck) vom Nolhweiidigkcitsdienste gesondert habe, sst !Hütte altes bei Seite gesetzt, was schmutzig und wirklich war, W ,»nr basnr das anzunehinen, was blos dem'Namen nach bestand, »,,d ßnichts als äußrer Schmuck war. „Ein König, sagte er, eristittinder Natur gar nicht, er ist blos cin Geschöpf der Civilißnien. !

Er darf me nackt sey, man muß sich ihn mir gekleidet deich»,

u. s- w." !

Der Kaiser sagte, daß niemand über die Beschaffenheit und sden Weikh aller dieser Dinge unter sich, habe sichrer sey» könncn,als er, weil er sie alle eingerichtet und zwar nach den Borgäuge,, ;vergangner Zeiten, von denen er nur das Lächerliche entfeint und cdas was zur und zweckmäßig seyn könnte beibehaltcn habe. -

Das Gespräch hatte sich bis nach >c Uhr verlängert. Es marrecht heiter gewesen, und der Kaiser hatte noch im Fortgehen de- smerket, daß wir doch bei alle dem ein recht guter Schlag von An-ten st pn mußten, daß wir so mir Sr. Helena für lieb nehmen rkonnten. ^

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Montags, am -g. Juli.

Seit einigen Tagen war das Wetter schlechter geworden. Da -Kaiser b-nutzte einen günstige» Augenblick, um cin Zeit zu de- rsuchen, oas der Admiral ihm, >eit er im Gespräch gehört batte, swie ce sich über Mangel an Scharten, und daß er sich nicht außen lhalb seine-ö Zimmers au,halten rönne, beklagt, von den Leuten !seiner Fregatte, höchst -irrigerweise harte ansrichten lassen. Der jKaiser sprach mit dem Offizier und den Arbeitern, die eben da- I