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dcr Hefe der Menschheit und zeigte nur ekelhaften »nd empören-den Schauder-
„So sah ich einen Mann, der ib,ooc> Livres jährlicher Ein-künfte besäst, und der offenbar nur durch die Intrignen seinerFnni, nach Art der vormaligen Verhaftvbefehie, eingesperrcMrdm war, öffentliche Mädchen, die, wie sie mir sagten, nichtzur Strafe wegen der Nachgiebigkeit für alle, sondern aus Rachewegen geringer Gefälligkeit gegen einen Einzelnen im Verwahrsamsaßen. Logen sie nun oder nicht, so sollte man sie doch nicht mitdem Titel von Staarsgesangncn beehren, irden Tag 2 Franks anjede wenden, und die Regierung dadurch verhaßter und lächerli-cher machen. In einer niederländischen Stadt endlich fand ich ei-ne» Unglücklichen darunter, der eins der Rosenmäbchen geheira-tet batte, welche die Municipaiieäten bei feierlichen Gelegenhei-ten ausstattcn. Er war, wie inan sagte, wegen eines Diebstahlsenigcfxcrrt worden, den er an der Mitgift begangen, weil er siezu erwerben vernachlässigt hatte- Man bestand daraus, daß erdiese ungeheure Schuld bezahlen muffe, und er dagegen, dies nichtlhnn zu wollen. Vielleicht verlangte man auch Unmögliches vonihm, u. st w.
„Sv bald ich nach Paris znrnckgekommen war, suchte ich HerrnMal, den Polizcipräsekt der AbtheUnng, durch die ich gereist war,ans Ich machte mir eine Pflicht daraus, sagte ich zu ihm, daswas ich gesammelt, ihm vfsiziell mitzniheilen. Ich mußihm die Gerechtigkeit wiederfahrcn lassen, daß er, entweder weiler nichts weniger als des war, oder weil mein Vertrauen ihnrührte, oder vielleicht auch, Sire, weil der stets wirksame AanberIhrer Farben ihn durchzuckte, mir dafür dankte, und die Bemer-kung hinzlisugre, wie ich ihm einen wähle» Dienst damit erzeige,saiiilut der Auflcherung, daß er auf der Stelle alles mildernlind ausgleichen werde- DieS waren seine Ausdrucke. Ais ermir aber einige Tage darauf in einer Gesellschaft wieder begeg-nete, sagte er mir mit anscheinendem Kummer — Ei, da ist et-was passtet, was ihrer Amazone sehr »achtheilig wilden kann.(Es war der Vorfall mit dem nnglackuchen Unternehmen des Ge-neral Mallct). Was ich noch vor einigen Tagen hätte glaubenkönne» ans eigne Gefahr thlin zu dürfen, darf ich mir jetzt ohneallerhöchste Entscheidung nicht erlauben. — Und so weiß ich. wei-ter nicht, was daraus geworden ist."
Der Kaiser verweilte einige Zeit bei den Misbranchen, vondenen ich gesprochen hatte, daun schloß er damit: „Um richtig