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Tische, weil ich hungerte, einen Bissen Brod verlangt — abernicht bekomme» können. So macht man uns selbst Essen und Trin-ke» streitig. Man wird es in der Ferne gewiß nicht glaublich fin-den und doch schreibe ich hierbei durchaus nichts als Thatsachcnnieder.
Das Wetter war schön geworden. Der Kaiser, welcher langenicht spazieren gegangen war, besuchte den Garten und verlangtedaun die Kalesche, um unsre lang unterbrochen gebliebene Sxazier-farth zu machen. Unterwegs jagte Frau von Moutholon einen Hundfort, der ihr zu nahe kam. — „Sie lieben also die Hunde nichtMadame? — Nein Sire! — Wenn Sie die Hunde nicht lieben,so lieben Sie auch die Treue nicht — Sie verlangen nicht, daßman ihnen treu sei und sind selbst nicht tren — Aber — aber —sagte sie — Nun aber — aber — — was haben Sie an meinerLogik auszusetzen? Stoßen Sie einmal meine Argumente um,wen» Sic können? re."
Einer von uns hatte sich erboten, ihm etwas vorznrichten- Eswar nun schon mehrere Tage her und der Kaiser fragte ihn, ob ernun endlich damit zu Stande sei? — Jener klagte, es fehle ihman den nöthigen Werkzeugen. „Sind sie doch ein wahresKind der Seine, sagte der Kaiser, ein rechter Maulaffe vonParis, der noch immer in den Tuilerien zu scyn denkt. Die wah-re Geschicklichkeit besteht nicht darin, eine Sache mit den gewöhn-lichen und vorhandenen Mitteln ins Werk zu stellen; Kunst undGenie zeichnet sich dadurch aus, Trotz aller Schwierigkeiten doch zuStande zu kommen, und um deswillen wenig oder gar nichtzZ un-möglich zu finden. Und woran fehlt's Ihnen denn nun hier ei-gentlich. Sie haben keinen Stößel — jedes Stuhlbein ist einer —auch keinen Mörser etwa? Aber alles ist ja zum Mörser zu ge-brauchen. Dieser Tisch ist ein Mörser, ein Casserol, ein Kessel istein Mörser, mein — und eines jeden andern — Nachtgeschirr —ist ein Mörser; aber, wiederholte der Kaiser, sie sind ein wahr-haftes Kind der Seine, denken Sie sind immer in der StraßeSt. Horror« mitten auf den Pariser Marktplätzen.^
Der Großmarschall sagte jetzt dem Kaiser, daß diese Sache ihnan die ersten Worte erinnere, womit der Kaiser, als er die Ehregehabt habe, ihm zum erstenmale vorgestellt zu werden, ihn em-pfangen habe. Bertrand ward nämlich von der italiänischcn Armeeaus zu einer Mission luach,Konstantinopel beordert. Hier gab ihmder junge General, der ilm als Offizier vom Gcniccorps kannte, einenAuftrag, der sich auf sein Metier bezog. „Es war in der Nähedes Hauptquartiers, erzählte nun der Großmarschall, als ich bei