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Revolution etwas gedrängteres und stärkeres über die Gesetzlichkeitder letzten 25 Jahre Frankreichs, nämlich, der Republik, des Cvn-sulars und Kaiserthums hcrvorgebracht habe.
Der Inhalt der io. Kapitel, ans welchen dieses kleine Werk-besteht und die Entwicklung kann man als eine vollkommne Skizzedieses Gegenstandes ansehen. Besonders ist die Schreibart darinaußerordentlich einfach und kräftig- Jedes Kapitel zeigt sich vollund stark. Das Ganze, etwa 5o Seiten betragend, giebt eine»treffenden und vollendeten Uiberblick. Ich erfahr, daß der Grunddieser Ideen zu einem Manifest des Kaisers, als er von der InselElba znrückkehrte, hatte dienen sollen.
Seit meiner Rückkehr nach Europa ist dieses kleine Werk un-ter dem Titel: Manuscript von der Insel Elba, erschienen. Ichhabe Ursache zu glauben, daß ihm ursprünglich ein andrer Titelbestimmt war. Wie dem auch sei, da cs wenig gekannt ist, keinenöffentlichen Charakter bei seinem Erscheinen hatte und die, welchees gelesen haben, dessen wahren Quell vielleicht nicht kannten, willich hier wörtlich, bis auf wenige Worte, einige Kapitel desselben,die zur Bestätigung von dessen Ursprung und Authentizität dienentonnen, mittheilen. ,
Kapitel I. — Im -6ten Jahrhunderte wollenderPabst, Spanien und die Sechszehn vergebens ei-ne vierte Dynastie auf den Thron von Frank-reich setzen. Heinrich IV- folgt.Heinrich Hl. ohneZwischenreich. Er besiegt dieLigue. Doch kanner blos dadurch bey der Regierung bleiben, daßer sich vertrauensvoll an die Mehrzahl devNation anschließt.
Heinrich IV. ward zu St. Clond noch am Tobtestage He'uu-pich m. zum Könige ausgcrufen. Sein Ansehn ward von alle»Protestantischen Kirchen und einem Theile des katholischen' Adelsanerkannt. Die heilige Ligue die sich gegen Heinrich III. aus Haßgegen die Protestanten und wegen Ermordung des Herzogs vo» !Gnise gebildet hatte, beherrschte Paris, und fünf Sechstherle desKönigreichs. Sie weigerte sich, Heinrich IV- auzuerkenuen, rüsteaber niemand andern als König aus Ihr Oberhaupt, der Herzozvon Mayenne, besaß das höchste Ansehn unter dem Titel einesLieutenautgeneral des Königreichs. Die Thronbesteigung Hein-richs IV. änderte nichts in den Formeln, nwlche die Ligue in Aus-übung ihrer Gewalt angenommen hatte. Jede Stadt ward wie inDen Zeiten der Unruhen und Lactionen durch lokale oder militsirk