Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
932
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0Z2 Vierhundert und achtundneunzigstc Nacht.

verkauft er mich einem Müller, wo ich Waizcn und Gerste mahlen muß, Tag undNacht; und bin ich auch dazu nicht mehr tauglich, so werde ich geschlachtet, meine Hautwird dem Gerber verkauft und mein Fleisch wird auf allen Straßen ausgeschrien undwenn eS nicht gut abgeht, so mischt es der Metzger mit Esel- und Mauleselfleisch undkocht es mit Essig, um den schlechten Geruch zu vertreiben."

Schehersad unterbrach hier diese Erzählung, setzte sie aber in der folgenden Nachtalso wieder fort: