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2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert

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Den König entzückte die wunderbare Geschichte Djaudars sehr und er sagtedaher zu seiner Gattin, als sie sich auschickte, eine neue Erzählung zu beginnen:OSchehersad, bei Gott! deine Worte sind süß und deine Zunge ist sehr beredt;erzähle mir nun auch einige Parabeln von den Vögeln und Thieren." Schehersaderwiderte:Recht gern, großer König!" und begann: Es war vor alten Zeiten einPfau, der mit seiner Gattin einen Wald, in welchem viele'andere Thiere sich aufhielte»,am User des Meeres bewohnte. Des Nachts verbargen sie sich daher in einem derBäume, aus Furcht vor wilden Thieren, und des Tags flogen sie umher, um Nahrungzu suchen. Sie lebten lange so fort, bis ihnen einmal der Gedanke kam, einen andernWohnort zu suchen, wo sie sicherer und ruhiger leben könnten. Da kamen sie auf einefruchtbare Insel, die reich an Bäumen und Gewässer war, ließen sich da nieder undaßen und tranken. Auf einmal kam eine Ente zu ihnen, welche gar zu ängstlich aussahund furchtbar zitterte. Der Pfau dachte: der muß was gar Schlimmes widerfahrenseyn; er stieg von seinem Baume herunter, grüßte sie und bat sie, ihm zu erzählen,was ihr begegnet. Nachdem sie seinen Gruß erwidert hatte, sagte sie:Schütze michgegen die Menschen und sey selbst auf deiner Hut! gelobt sey Gott, der mich vonmeiner Angst erlöst und mich zu euch geführt hat; wie sehr habe ich mich nach eurer