Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
908
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A08 Vierhundert und dreiundneunzigste Nacht.

wenn man nichts Anderes haben kann; da aber Alles bereitet ist, sage mir, was duwünschest."Frisches Brod und ein Stückchen Käse."Das ist zu gering fürdich."Nun, Brod und Bohnen."Auch das ist nicht vornehin genug."Nun, da du doch meinen Rang kennst, so sage du, was mir ziemt."Dir ziemengebratene Hühner, Reis mit Pfeffer, Honig, farcirte Nippen und süße Mehlspeise."Spottest du meiner? träumst du oder bist du verrückt? Woher sollen alle diesekostbaren Gerichte kommen? wer kann die zubereiten?"Bei meinem Leben, dusollst sogleich alle Speisen haben, die ich dir genannt."

Schehersad unterbrach hier ihre Erzählung; in der nächsten Nacht begann siefolgendermaßen: